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Keine Schweizer Opfer bei Brückeneinsturz in Genua - Bundesräte sprechen Beileid aus

Rettungskräfte bergen nach dem Brückeneinsturz in Genua Verletzte und suchen weiter nach Überlebenden.

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Laut Aussagen der Stadtverwaltung von Genua sind unter den Opfern des Brückeneinsturzes keine schweizerischen Staatsangehörigen zu beklagen. Das teilte das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) am Mittwoch mit.

Vom tragischen Unfall am Dienstag in Genua habe das EDA mit Bestürzung zur Kenntnis genommen, hiess es. Es versichere den Angehörigen der Todesopfer, den Verletzten und der italienischen Bevölkerung seine Betroffenheit und Sympathie.

Im Namen der Schweiz habe Bundespräsident Alain Berset den Familien und Freunden der Opfer sein tief empfundenes Beileid ausgesprochen. Der Vorsteher des EDA, Bundesrat Ignazio Cassis, habe seinem Amtskollegen, dem italienischen Aussenminister Enzo Moavero Milanesi, ein Kondolenzschreiben übermittelt.

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Die ganze Nacht suchten die Rettungskräfte nach Überlebenden und Verschütteten.

Bilder der Unglücksbrücke:

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