Coronavirus - USA

Johns-Hopkins-Uni: Fast 2000 Coronavirus-Tote an einem Tag in USA

Weisse Steine auf Hart Island in New York - jeder steht symbolisch für ein Grab für 150 Coronavirus-Tote. New York ist einer der Covid-19-Hotspots in den USA.

Weisse Steine auf Hart Island in New York - jeder steht symbolisch für ein Grab für 150 Coronavirus-Tote. New York ist einer der Covid-19-Hotspots in den USA.

In den USA sind an einem Tag fast 2000 Menschen nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Das ging am Dienstag kurz vor Mitternacht (Ortszeit) aus den Daten der amerikanischen Universität Johns Hopkins für den Dienstag hervor.

Mit genau 1921 Toten binnen 24 Stunden war dies der bisher höchste Anstieg innerhalb eines Tages seit Beginn der Krise. Fast 13'000 Menschen starben damit in den USA bisher nach einer Infektion mit dem Virus Sars-CoV-2. Die Zahl der bekannten Infektionen lag Johns Hopkins zufolge bei gut 399'000.

Weltweit sind laut Daten der Universität mittlerweile 1,4 Millionen Menschen mit dem Virus infiziert. Gut 82'100 Menschen starben demnach, weitere knapp 301'400 erholten sich von einer Infektion mit dem Virus.

Die Webseite der Universität wird regelmässig aktualisiert und zeigt daher einen höheren Stand bestätigter Infektionen als die offiziellen Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der US-Gesundheitsbehörde CDC.

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