Deutsche Bahn

ICE-Passagiere müssen in Tunnel stundenlang auf Weiterreise warten

Der Betrag entspreche einem Anteil von zehn Prozent an den Gesamtkosten des Projekts.

Der Betrag entspreche einem Anteil von zehn Prozent an den Gesamtkosten des Projekts.

In Deutschland ist das Osterwochenende für 450 Reisende eines ICE mit stundenlangem Warten in einem Tunnel zu Ende gegangen. Ihr Zug war wegen eines Vogels dort steckengeblieben.

Der Schnellzug war am Montagabend in dem Tunnel bei Idstein im hessischen Rheingau-Taunus-Kreis steckengeblieben. Dort mussten die Zuginsassen vier Stunden warten.

Erst nach Mitternacht konnten die Passagiere in einen anderen Zug umsteigen, wie ein Sprecher der Bundespolizei am Dienstag in Frankfurt berichtete. Nach ersten Ermittlungen hatte ein Vogel einen Kurzschluss auf der Strecke verursacht.

Die Reise nach Köln hätten die Fahrgäste erst gegen 1.16 Uhr fortsetzen können, sagte eine Sprecherin der Deutschen Bahn. Der ICE war um kurz nach 20 Uhr in Frankfurt gestartet.

Bei den Reparaturarbeiten wurde laut Bundespolizei ein toter Vogel im Gleisbett gefunden, der offenbar gegen die Oberleitung geflogen war und den Kurzschluss verursacht hatte. Der ICE musste abgeschleppt werden.

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