Royal Wedding

Harrys Eskapaden: Von Nacktpartys und Nazi-Kostümen

Der nackte Prinz: Was in Las Vegas passiert, bleibt nicht immer in Las Vegas.

Der nackte Prinz: Was in Las Vegas passiert, bleibt nicht immer in Las Vegas.

Wer Prinz Harry heute sieht, würde niemals glauben, dass der Rotschopf auf den etlichen Skandalbildern derselbe ist, der Meghan Markle nun seine ewige Treue verspricht. Wilde Partynächte, Alkohol-Eskapaden und Prügeleien sind nur einige der unköniglichen Seiten des früheren Partyprinzen.

Schon früh hat der jüngste Spross von Prinz Charles den falschen Weg eingeschlagen: Mit vierzehn soll Harry seinen ersten Joint geraucht haben. Darauf folgen etliche Partys mit Alkohol, Drogen und ganz vielen Frauen. Mal sind es Blonde, dann Brünette, immer wieder eine Neue.

In einem Schnappschuss fasst er der einen an die Brust, in dem anderen wird er beim Knutschen erwischt. Rangeleien mit Paparazzi gehören zu seinem Alltag. Genauso wie Zigaretten und Alkohol. Harry trinkt Wodka nicht nur, sondern er zieht sich diesen tatsächlich auch durch die Nase, wie Partybilder beweisen. Und danach werden die Brustwarzen eines Freundes abgeleckt.

Der Prinz übertraf sich immer wieder selbst: Den Tiefpunkt erreichte Harry 2005 auf einer Motto-Party, zu der er mit einer Nazi-Uniform samt Hakenkreuz-Armbinde auftauchte. Nach einer weltweiten Welle der Empörung entschuldigte sich Harry halbherzig: «Das Kostüm war wohl die falsche Entscheidung.» Auch über die legendäre Nacktparty in Las Vegas im Jahr 2012 dürfte die Queen bis heute «not amused» sein.

Alles Schnee von gestern: Im Nachhinein gesteht Harry, dass seine Eskapaden aus einer inneren Leere entstanden seien. Nach dem Tod seiner Mutter Diana sei er in ein Loch gefallen, mit dem er zwanzig Jahre lang zu kämpfen hatte.

Verwandte Themen:

Meistgesehen

Artboard 1