Coronavirus

Erstmals mehr als zehn Millionen Corona-Infektionen in den USA

Der neue US-Präsident Joe Biden hat die Bekämpfung der Corona-Pandemie zu den vorrangigen Zielen seiner Präsidentschaft erklärt. Die Zahl der Infizierten und Toten steigt derweil weiter stark an. (Archivbild)

Der neue US-Präsident Joe Biden hat die Bekämpfung der Corona-Pandemie zu den vorrangigen Zielen seiner Präsidentschaft erklärt. Die Zahl der Infizierten und Toten steigt derweil weiter stark an. (Archivbild)

Die USA durchbricht nach Zählung der Nachrichtenagentur Reuters als erste Nation die Marke von insgesamt zehn Millionen Infektionen mit dem Coronavirus.

Allein in den vergangenen zehn Tagen verzeichneten die Vereinigten Staaten rund eine Million Fälle, die höchste Infektionsrate seit dem ersten Coronavirus-Fall im Bundesstaat Washington. Mehr als 237'000 Amerikaner sind seither an Covid-19 gestorben.

In Brasilien stieg die Zahl der bekannten Infektionen unterdessen um 10'554 auf insgesamt mehr als 5,66 Millionen Fälle. Das Gesundheitsministerium gab zudem 128 weitere Todesfälle bekannt. Im Zusammenhang mit dem Virus sind demnach in dem lateinamerikanischen Land offiziellen Angaben zufolge 161'397 Menschen gestorben.

Insgesamt sind weltweit inzwischen mehr als 50 Millionen Menschen infiziert worden und über 1,25​ Millionen an dem Virus gestorben.

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