Raumfahrt

«Discovery» mit Verspätung zum letzten Mal an ISS angedockt

Das letzte Andocken der "Discovery"

Das letzte Andocken der "Discovery"

Das Space-Shuttle «Discovery» hat zum letzten Mal an die Internationale Raumstation ISS angedockt. Für die Astronauten an Bord der ISS hat die «Discovery» Versorgungsgüter an Bord und einen humanoiden Roboter für experimentelle Zwecke.

Am Samstag begrüsste Stationskommandant Scott Kelly die Besatzung der "Discovery" mit der Frage, warum sie so spät kämen. Der Start des Shuttles hatte sich aufgrund von Rissen am Treibstofftank um vier Monate verzögert. Der Chef der "Discovery"-Crew entschuldigte sich artig für die Verspätung.

Die "Discovery" hob am Donnerstag (Ortszeit) von Cape Canaveral zu ihrer letzten Reise ins All ab. Nach dem Ende ihres 39. Ausflugs in die Erdumlaufbahn wird das Shuttle zum Museumsstück. Vorerst wird es jedoch noch mindestens eine Woche angebunden an die ISS die Erde umrunden.

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