Hoher Besuch wird am Hauptsitz der kosovarischen Regierung erwartet. Nicht der Schweizer Reporter, der ohne Krawatte und mit Wanderschuhen über den roten Teppich schreitet, weil er vier Stunden vor dem Interviewtermin wegen einer Terminkollision unverzüglich zum Gespräch gerufen wurde, sondern der montenegrinische Premierminister. Man will einen Schritt vorwärtskommen in der ungeklärten Frage über den Grenzverlauf zwischen Kosovo und Montenegro.

Solange das Problem nicht vom Tisch ist, bleibt den Kosovaren die visumsfreie Einreise in den Schengenraum verwehrt. Doch das ist nur eines der Probleme, mit denen sich Premierminister Ramush Haradinaj herumzuschlagen hat. Vieles im jüngsten Land Europas läuft nicht rund.

Haradinaj gilt zwar als Verhandlungskünstler und dank seiner Sprachkenntnisse (er spricht neben Albanisch und Serbokroatisch Französisch und Englisch) auch als guter Botschafter für sein Land. Es lastet aber viel auf den breiten Schultern des einstigen Anführers der kosovarischen Befreiungsarmee UCK. Umso überraschender ist sein unbesorgter Auftritt.

Haradinaj lächelt, reicht seine riesige rechte Hand zum Gruss. Die Finger der linken sind unnatürlich verkrümmt. Eine Folge der Kriegsverletzungen, die er 1998 beim Kampf um sein Heimatdorf Gllogjan davongetragen hat. Das mit den Wanderschuhen sei überhaupt kein Problem, sagt er und bittet in einen mit blauen Fauteuils ausgestatteten Raum.

Herr Haradinaj, der Kosovo feiert seinen 10. Geburtstag. Bis heute aber sind internationale Organisationen wie die Kfor und die Eulex in Ihrem Land aktiv. Ist deren Präsenz eine Belastung?

Ramush Haradinaj: Die UNO und die Kosovo Force (Kfor) kamen direkt nach dem Ende des Kosovokrieges zu uns. 2008, als wir unsere Unabhängigkeit ausgerufen haben, ist die UNO abgezogen. Die Präsenz der Kfor ist heute eher symbolisch, die Truppengrösse stark reduziert. Ursprünglich waren 50 000 Soldaten hier, heute sind es noch etwa 5000.

Trotzdem: Stören die ausländischen Gesandten nicht beim Bestreben, ein unabhängiger Staat zu sein?

Die Kfor ist sehr willkommen hier. Sie ist ein Garant für den Frieden. Und die Eulex, die uns beim Aufbau des Rechtsstaates geholfen hat, beendet ihre Mission am 14. Juni dieses Jahres.

Wird das ein Freudentag für den Kosovo, wenn die Eulex-Beamten gehen?

Dass die Eulex geht, das ist in meinen Augen der normale Verlauf der Übergangsphase, in der sich der Kosovo befindet. Wir müssen selber Verantwortung übernehmen und uns unseren Problemen stellen.

Bis 2019 will der Kosovo eine eigene Armee haben. Ist es realistisch, dass nächstes Jahr auch die Kfor abziehen und der Kosovo die militärische Verantwortung selber übernehmen wird?

Der Aufbau unserer eigenen Armee passiert unabhängig von der Präsenz der Kfor im Kosovo. Die Kfor ist hier langfristig willkommen, das möchte ich betonen. Wir haben aber heute einen eigenständigen Sicherheitsapparat. Den wollen wir mit einer kleinen, auf die Verteidigung unseres Landes spezialisierten Armee ergänzen.

Auch die Schweiz ist im Kosovo präsent. Einerseits unterstützt sie mit ihren Swisscoy-Soldaten die Kfor, andererseits finanziert sie diverse Entwicklungsprojekte. Welche Rolle soll die Schweiz im Kosovo in Zukunft spielen?

In der ersten Zeit nach dem Krieg ging es darum, den Staat wieder aufzubauen, ihn zu stabilisieren, den Menschen das Überleben zu ermöglichen. Die Schweiz hat damals unter anderem mit den Swisscoy-Soldaten wichtige Nothilfe geleistet. Das hat euch grosse Sympathien im Kosovo eingebracht. Ich weiss gar nicht, wie viele Swisscoy-Angehörige überhaupt noch hier sind.

«Die Sympathie für die Schweiz ist sehr gross»

«Die Sympathie für die Schweiz ist sehr gross»

Regierungschef Ramush Haradinaj mit einer Botschaft an die Schweizer und die in der Schweiz lebenden Kosovaren.

235 sind es offiziell.

Eine eher symbolische Grösse. Das zeigt: Die Nothilfephase ist definitiv vorbei. Heute spielt die Schweiz eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, ein Bewusstsein für Themen wie Umweltverschmutzung, Abfallentsorgung oder Wasserverschleiss zu schaffen. Für diese Themen fehlt es im Kosovo noch immer an Verständnis. Und schliesslich sind wir ja beide Teil desselben Kontinents. Unsere Probleme sind also auch eure Probleme. Sie in den Griff zu bekommen, liegt auch im Interesse der Schweiz.

Eines der zentralen Probleme des Kosovo ist die hohe Arbeitslosigkeit von rund 30 Prozent. Was machen Sie, um die Arbeitslosigkeit zu senken?

Wir hinken noch immer hinterher, wenn es darum geht, attraktive Investitionsmöglichkeiten zu schaffen oder jungen Unternehmern gute Bedingungen für Firmengründungen offerieren zu können. Der Kosovo hat aber durchaus Möglichkeiten, sein Wirtschaftswachstum zu beschleunigen.

Welche?

Wir konzentrieren uns derzeit auf kleine Unternehmungen, zum Beispiel landwirtschaftliche Betriebe. Wir möchten ihnen Möglichkeiten geben, ihre Ernte selber zu verarbeiten und eigene Nahrungsmittel zu produzieren. Damit haben wir besonders in ländlichen Gebieten Arbeitsplätze schaffen können. Das ist wichtig, damit nicht alle jungen Leute in die grossen Städte abwandern. Daneben wollen wir den Energiesektor ausbauen und gute Bedingungen für IT-Unternehmen schaffen.

Die Hälfte der unter 25-jährigen Kosovaren haben keinen Job. Sie wollen die Jugendarbeitslosigkeit auf unter zehn Prozent senken. Ist das realistisch?

Ja, klar.

Bis wann?

Das kommt ganz darauf an, ob wir es schaffen, alle Akteure auf dieses Ziel einzuschwören. Wir müssen vor allem auch für ausländische Investoren attraktiver werden. Was Sie berücksichtigen müssen: Im Kosovo ist vieles informell. Ich sage nicht, dass Ihre Zahlen nicht stimmen. Aber ganz darauf verlassen dürfen Sie sich nicht.

Trotzdem verlassen jedes Jahr Tausende junge Kosovaren das Land Richtung Schweiz oder Deutschland, weil sie hier keine Perspektive sehen.

Länder wie die Schweiz oder Deutschland sind eine Marke hier im Kosovo. Die Leute denken, da sei alles perfekt. Sie denken, da sei das Leben einfach. Sie vergessen dabei, dass man auch in diesen Ländern hart arbeiten muss. Zudem sind viele Kosovaren enttäuscht, wenn es hier bei uns im ersten oder zweiten Anlauf nicht gleich klappt. Umso mehr sind sie dann geblendet von diesen «Marken». Wir verlieren dadurch nicht nur einfach junge Leute, wir verlieren auch zukünftige Konsumenten für unsere Wirtschaft. Das ist sehr gefährlich für uns.

Das sagen ausgerechnet Sie? Sie sind ja als junger Mann selber in die Schweiz gezogen und haben im waadtländischen Leysin als Türsteher gearbeitet.

Das stimmt. Allerdings ist es nur die halbe Wahrheit. Ich habe in meinen Jahren in der Schweiz primär als Zimmermann und als Dachdecker gearbeitet, nebenher auch eine Weile als Sanitär. Manchmal habe ich am Wochenende als Türsteher und Sportinstruktor ausgeholfen, um etwas dazuzuverdienen. Ich habe übrigens nie auch nur einen Rappen Sozialhilfe bezogen und immer pünktlich die Steuern bezahlt.

Was haben Sie in der Schweiz gelernt, das Sie in Ihrer Arbeit als Premierminister beeinflusst?

Ich habe in der Schweiz die «DNA der Arbeit» verinnerlicht. (lacht) Ihr Schweizer arbeitet hart, ihr plant genau. Das versuche ich jetzt auch. Viele sagen mir, dass das die Schweizer Erfahrung sei, die in mir nachwirke.

Impressionen unseres Nachrichtenredaktors Samuel Schumacher aus Kosovo:

Dann haben Sie nur gute Erinnerungen an die Schweiz?

Ja. Ich habe grossen Respekt für die Schweizer. Sie öffnen ihre Türen für viele, die Arbeit suchen. Sie geben ihnen eine Chance. Das ist sehr nett.

Die Ausland-Kosovaren haben 2016 691 Millionen Euro in den Kosovo geschickt, 156 Millionen kamen aus der Schweiz. Reicht das, um dem Land auf die Beine zu helfen?

Die Diaspora hilft uns sehr. Das Geld, das sie schicken, wird aber mehrheitlich für den alltäglichen Bedarf gebraucht. Wir müssen die Diaspora dazu bewegen, nicht nur ihr Geld, sondern auch ihr Know-how in den Kosovo zu bringen. Wir möchten kosovarische Geschäftsleute mit eigenen Unternehmen im Ausland ermuntern, auch bei uns Geschäfte zu eröffnen und damit grosse Schweizer Firmen überzeugen, im Kosovo zu investieren. Damit würden sie uns langfristig sehr helfen.

Was Firmen von Investitionen in Ihrem Land abhält, ist die grassierende Korruption. «Korruption im Kosovo» hat einen eigenen Wikipedia-Eintrag. Der Kosovo ist laut Transparency International das drittkorrupteste Land Europas. Was machen Sie dagegen?

Zwei Dinge: Erstens müssen wir als Regierung schauen, dass wir korrupte Denkmuster aus unserer Logik streichen. Zweitens müssen wir unabhängigen Polizisten, Richtern und Staatsanwälten den Rücken stärken.

Im Kosovo kann die Regierung selber bestimmen, wie viele Minister sie einsetzen will. Ihre Regierung hat 21 Minister und 82 stellvertretende Minister eingesetzt. Nicht einmal China hat so viele Minister. Das ist Nepotismus. Sie brauchen nicht 21 Ministerien für Ihre 1,8 Millionen Einwohner.

Wir könnten mit 13 oder 14 Ministern regieren, man könnte die Zuständigkeiten zusammenlegen. Im Kosovo gibt es aber kein Gesetz, das uns vorschreibt, das zu tun. Und glauben Sie mir: Wenn Sie eine Regierungskoalition bilden müssen mit verschiedenen Parteien, dann geraten Sie unter enormen Druck. Die wollen dann alle mitreden. Die 21 Ministerien sind das Resultat davon. Etwas müssen Sie aber berücksichtigen: Wir haben nur eine nationale Verwaltung und eine Gemeindeverwaltung. Das ist nicht wie in der Schweiz, wo sie zu diesen beiden Verwaltungsebenen noch die Kantonsregierungen haben.

Und die ganzen Stellvertreter, brauchts die wirklich?

Wenn Sie ein Ministerium mit fünf Stellvertretern haben, dann ist jeder von ihnen zuständig für ein Departement. Das sind Leute, die uns helfen, viel Geld einzusparen, wenn sie ihren Job gut machen. «Stellvertretender Minister» klingt zwar gut, aber in Wirklichkeit sind das eigentlich einfach Departements-Mitarbeiter. Symbolisch gesehen ist das aber tatsächlich nicht ideal.

Sie selber haben kürzlich veranlasst, dass Ihr Gehalt von 1300 Euro auf 3000 Euro pro Monat erhöht werden soll. Das war ein Fehler, oder?

Nein. Das heutige System ist nicht logisch. Als Premierminister verdiene ich weniger als ein Berater des Präsidenten oder ein Berater des Parlamentsvorstehers. Als Premierminister arbeite ich aber dreimal so viel wie der Präsident oder der Parlamentsvorsteher und verantworte ein deutlich grösseres Budget. Die Leute, die für mich gestimmt haben, dürfen natürlich darüber diskutieren, ob diese Lohnerhöhung gerechtfertigt ist. Letztlich liegt die Festlegung meines Gehalts aber offiziell im Ermessen der Regierung.

Sie bleiben dabei: Es war richtig, dass Sie Ihren Lohn verdreifachen wollten?

Meine Position ist klar: Es ist richtig, dass wir würdige Bedingungen für diesen Job schaffen. Sie können nicht sieben Tage die Woche jeden Morgen um sechs Uhr aufstehen und hart arbeiten und immer das Gefühl haben, Sie seien nicht fair bezahlt. Wer das macht, ist ziemlich komisch. Und so komisch bin ich nicht.

Anderes Thema: Einschüchterung von Journalisten. Der Kosovo erhält keine guten Noten von Pressefreiheits-Experten. Sie sagten kürzlich, die Journalisten im Kosovo müssten noch viel lernen. Was ist die dringendste Lektion, die sie lernen müssen?

Es ist nicht an mir, das festzulegen. Klar ist: Die Medienhäuser haben es nicht einfach. Der Kosovo ist ein kleiner Werbemarkt. Das macht hiesige Medien sehr abhängig, da sie auf Geldgeber angewiesen sind. Sie können nicht frei nach ihren eigenen Überzeugungen arbeiten. Wir verurteilen aber jede Form von Einschüchterung oder Gewalt gegenüber Journalisten. Und wir versuchen, als Regierung gegenüber den Medien so transparent wie möglich zu sein.

Seit vergangenem Jahr bereitet das «Sondergericht zur Ahndung von Kriegsverbrechen während des Unabhängigkeitskriegs im Kosovo» in Den Haag die ersten Prozesse vor. Sie haben in diesem Krieg als einer der Anführer der Befreiungsarmee UCK gekämpft. Haben Sie Angst, dass Sie angeklagt werden könnten?

Es wäre ja nicht das erste Mal, dass ein internationales Gericht ein Verfahren gegen mich eröffnet.

Ramush Haradinaj (Mitte) als UCK-Anführer bei einer Waffeninspektion 1999.

Ramush Haradinaj (Mitte) als UCK-Anführer bei einer Waffeninspektion 1999.

Stimmt, vor dem UN-Kriegsverbrechertribunal mussten Sie sich unter anderem gegen den Vorwurf verteidigen, im Kosovokrieg schwere Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen zu haben.

Genau. Und 2008 wurde ich in allen Punkten freigesprochen. Wenn die internationale Justiz mich noch einmal braucht: Ich bin hier, jederzeit. In meinen Augen würde es keinen Sinn machen, wenn ich wieder angeklagt werden würde. Aber eben: Ich stehe zur Verfügung. Ich habe nichts zu verstecken. Im Gegenteil: Ich bin sehr stolz auf die Rolle, die ich im Kosovokrieg gespielt habe.

Wenn Sie wieder angeklagt würden, dann müssten Sie Ihr Amt als Premierminister niederlegen.

Ja. Ich weiss ja schon, wie das geht. Das habe ich 2005 auch schon gemacht, als ich zum ersten Mal von den Richtern in Den Haag angeklagt worden war.

Einer von Haradinajs Assistenten stürmt mit einem Mobiltelefon in den Raum.

Darf ich Ihnen noch drei kurze Abschlussfragen stellen?

Moment, ich bin gleich zurück.

Haradinaj steht auf, schaut auf das Telefon, das der Assistent ihm hinstreckt.

Gleich nach dem Interview hätte ich den Premierminister Montenegros treffen sollen. Dessen Flugzeug kann aber wegen des Nebels nicht landen.

Haradinaj setzt sich wieder.

Entschuldigen Sie.

Kein Problem. Die Ermordung des kosovoserbischen Politikers Oliver Ivanović in der nordkosovarischen Stadt Mitrovica hat international für Schlagzeilen gesorgt. Hat dieses Verbrechen das Risiko für einen blutigen Konflikt in der Region erhöht?

Die Ermordung Ivanovićs war ein Schock, sowohl für die Serben als auch für die Albaner. Bislang ist die Situation aber stabil geblieben. Wir sind darum bemüht, diese Stabilität aufrechtzuerhalten.

Gefährdet ist diese Stabilität unter anderem dadurch, dass Serbien seine einstige Provinz Kosovo nicht als unabhängigen Staat anerkennt.

Es ist bedauernswert, dass Serbien uns noch immer nicht anerkannt hat. Wenn diese Frage nicht geklärt wird, könnte das in Zukunft dazu führen, dass sich die Situation anspannt.

Herr Haradinaj, wir haben viel über die düstere Situation hier und die Schwächen Ihres Staates gesprochen. Seien wir zum Schluss ein bisschen optimistisch: Was ist eigentlich die grösste Stärke des Kosovo?

Das sage ich Ihnen gern. Aber vorweg: Die Schwächen, über die wir gesprochen haben, erachte ich nicht als eigentliche Schwächen, sondern als Herausforderungen. Wir sind eine sehr junge Nation. Vor nur gerade zwanzig Jahren war unser Land zerstört, die Hälfte unserer Leute war aus ihrer Heimat geflohen. Wir wissen daher, was passieren kann, wenn man seinem Land keine Acht gibt. Deshalb sind wir sehr, sehr darum bemüht, alles richtig zu machen, den Frieden zu wahren und das Land vorwärtszubringen. Eine unserer grössten Stärken ist unsere talentierte, aufgestellte Jugend. Wenn ich an sie denke, dann bin ich sehr optimistisch für die Zukunft des Kosovo.

So feierten die in der Schweiz lebenden Kosovaren 2008 die Unabhängigkeit ihrer Heimat:

Viele Schweizer haben immer noch Angst davor, den Kosovo zu besuchen.

Niemand muss Angst haben vor uns. Die Schweizer werden positiv überrascht sein, wenn sie erst einmal hierherkommen. Wir sind ein sehr offenes, herzliches Volk. Und wir haben hier grossartiges Essen, finden Sie nicht?

Ich finde vor allem den Kaffee grossartig.

Sehen Sie? Ich lade alle Schweizer ganz herzlich ein, es Ihnen gleichzutun und den Kosovo zu besuchen. Wir freuen uns auf sie.

Die letzte und vielleicht wichtigste Frage: Seit vergangenem Jahr ist Ihr Land offizielles Fifa- und Uefa-Mitglied. Wird der Kosovo 2022 in Katar Weltmeister?

(lacht) Das ist ein bisschen zu früh für uns. Erst einmal sind wir einfach sehr froh, zur internationalen Familie des Fussballs gehören zu dürfen.