Sie hätten in vier abgelegenen Bezirken der Provinz gelebt, die nach heftigen Schneefällen von der Aussenwelt abgeschnitten seien. Am 19. Februar hatte das afghanische Gesundheitsministerium mitgeteilt, binnen eines Monats seien fast 40 Kinder wegen der Kälte gestorben.

Mehr als die Hälfte der Opfer lebten in Flüchtlingslagern rund um die Hauptstadt Kabul. Das Land erlebt derzeit den kältesten Winter seit 15 Jahren.