Zurzach
Die Fusionsgemeinden erhalten ihre neuen Ortsschilder - was mit den alten geschieht

In der Gemeinde Zurzach werden gerade die Ortstafeln montiert. Insgesamt 37 Schilder müssen in der grössten Gemeinde des Bezirks angebracht werden.

Daniel Weissenbrunner
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Die neuen Ortstafeln (wie hier in Baldingen): Gross der Ortsteil, in Klammern der neue Gemeindename.

Die neuen Ortstafeln (wie hier in Baldingen): Gross der Ortsteil, in Klammern der neue Gemeindename.

Daniel Weissenbrunner

Seit dem 1. Januar ist Zurzach mit rund 7800 Einwohnerinnen und Einwohnern die offiziell die grösste Gemeinde im Bezirk Zurzach. Hervorgegangen ist sie aus den Fusionsgemeinden Bad Zurzach, Baldingen, Böbikon, Kaiserstuhl, Rekingen, Rietheim, Rümikon und Wislikofen. Auffälligste Änderung seit ein paar Tagen: Die neuen Ortstafeln. Zwischen Weihnachten und Neujahr wurden die alten Schilder vom Departement Bau, Verkehr und Umwelt abmontiert und die neuen angebracht.

Bis vor wenigen Tagen stand schlicht der Gemeindename.

Bis vor wenigen Tagen stand schlicht der Gemeindename.

Sandra Ardizzone

Neu steht der Ortsname gross und darunter in Klammern der Name Zurzach. Insgesamt 37 Schilder stehen an den Ortseingängen der acht Gemeinden. Die meisten davon, deren sieben, befinden sich in Bad Zurzach. Noch konnten nicht alle Tafeln ausgewechselt werden, weil die Rahmengrösse der bisherigen Schilder nicht zu den neuen passen. Das soll aber in den nächsten Tagen geschehen, sagt Gemeindeschreiber Daniel Baumgartner.

Die alten Tafeln sollen, so Baumgartner, sollen nicht entsorgt werden, sondern an einem Startanlass im Verlaufe des Jahres für einen guten Zweck versteigert werden. Wann dieser stattfinden werde, hänge von der Entwicklung der Pandemie ab.

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