Döttingen
Reaktionen der Bevölkerung auf die Erhöhung des Steuerfusses

Die Reaktionen auf den Antrag des Döttinger Gemeinderates, den Steuerfuss wegen der ausbleibenden Axpo-Millionen in einem Zug von 80 auf 105 Prozentpunkte zu erhöhen, löst bei der Bevölkerung unterschiedliche Reaktionen aus.

Angelo Zambelli
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Paul Keller, 71 «In den letzten Jahren ist Geld verschwendet worden. Bei den Kanalisationssanierungen hat jeder Hausbesitzer einen eigenen Vorplatz bekommen. Wir sollten bei 80 Prozent bleiben.»
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Otto Zimmermann, 55 «Wir hatten finanziell gute Zeiten, in denen wir sinnvolle Investitionen getätigt haben. Würde die Erhöhung an der Gmeind abgelehnt, müsste drastisch gespart werden.»
Reaktionen auf die Steuerfusserhöhung in Döttingen
Albert Köferli, 45 «Die Erhöhung tut weh, war aber voraussehbar. Es ist besser, diesen Schritt jetzt zu machen, als zuzuwarten und die Finanzen komplett in Schieflage geraten zu lassen.»

Paul Keller, 71 «In den letzten Jahren ist Geld verschwendet worden. Bei den Kanalisationssanierungen hat jeder Hausbesitzer einen eigenen Vorplatz bekommen. Wir sollten bei 80 Prozent bleiben.»

Aargauer Zeitung

Während die eine Seite Verständnis für diesen Schritt aufbringt, kann die andere Seite nur wenig mit der massiven und schlagartigen Steuerfusserhöhung um 25 Prozent anfangen und plädiert dafür, den Steuerfuss beizubehalten und auf eine Erhöhung gänzlich zu verzichten.