Böttstein
Darum kostet die Symotech-Fusion keine Jobs

Die Symotech AG aus Kleindöttingen schliesst sich mit dem in Belp ansässigen Service-Dienstleister Levantis AG zusammen. Der Standort an der Industriestrasse bleibt bestehen.

Daniel Weissenbrunner
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Die rund 20 Beschäftigten der Symotech AG behalten ihren Job. ZVG

Die rund 20 Beschäftigten der Symotech AG behalten ihren Job. ZVG

Beat Schweizer

Keine negativen Folgen hat der Zusammenschluss für die Angestellten der beiden Unternehmen. Die rund 20 Beschäftigten der Symotech AG an der Industriestrasse in Kleindöttingen behalten ihren Job, wie Geschäftsleitungsmitglied Axel Villinger auf Anfrage erklärt. Ebenso erhalten bleibt der Standort. Neuer Geschäftsführer wird Thomas Wolf, bisheriger Symotech-CEO. Er tritt die Nachfolge von Marco Peyer, Gründer und CEO der Levantis an.

Ausschlaggebend für den Zusammenschluss gewesen sei, dass beide Firmen in einem ähnlichen Umfeld tätig sind, ohne sich zu konkurrieren. Das Leistungsangebot für die Kunden könne somit deutlich ausgebaut werden, wie Axel Villinger sagt. Die Symotech habe eine ihrer Stärken im Betrieb von anspruchsvoller ICT-Infrastruktur im Pharma-, Chemie und Medizinaltechnik-Bereich. Die Levantis ist ihrerseits führend in der grafischen Desktop-Virtualisierung.

Gegründet wurde die Symotech AG 2002. Die Firma beschäftigt langjährige Spezialisten in den unterschiedlichsten Bereichen und betreibt drei unabhängige Datacenter. Wie das Unternehmen schreibt, gehören 120 Firmen in den unterschiedlichsten Branchen zu ihren Kunden, die mehrheitlich aus der Schweiz stammen. (dws)

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