Döttingen
Auf dem «Sunnehof» haben die Döttinger das neue Jahr willkommen geheissen

Otto Zimmermann und seine Frau Renate luden die Döttinger Bevölkerung auf ihrem «Sunnehof» zum Neujahrsapéro ein.

Martin Rupf
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Trotz kalten Temperaturen und dichtem Nebel fanden zahlreiche Döttinger gestern Vormittag den Weg zum «Sunnehof», wo die Gemeinde sowie Otto und Renate Zimmermann zum Neujahrsapéro geladen hatten.
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Die Finnenkerzen und der Rotwein dürften aber schnell dazu beigetragen haben, die Herzen wieder zu erwärmen.
Gemeindeammann Peter Hirt begrüsste die zahlreichen Gäste und wagte einen Blick ins neue Jahr, wobei er vor allem auf die Herausforderungen wie das Wachstum, günstige Bedingungen für das Gewerbe, die Herausforderungen im Bildungswesen oder das Engagement im sozialen Bereich zu sprechen kam.
Neujahrsapéro Döttingen

Trotz kalten Temperaturen und dichtem Nebel fanden zahlreiche Döttinger gestern Vormittag den Weg zum «Sunnehof», wo die Gemeinde sowie Otto und Renate Zimmermann zum Neujahrsapéro geladen hatten.

Martin Rupf

Trotz kalten Temperaturen und dichtem Nebel fanden zahlreiche Döttinger gestern Vormittag den Weg zum «Sunnehof», wo die Gemeinde sowie Otto und Renate Zimmermann zum Neujahrsapéro geladen hatten.

Die Finnenkerzen und der Rotwein dürften aber schnell dazu beigetragen haben, die Herzen wieder zu erwärmen. Gemeindeammann Peter Hirt begrüsste die zahlreichen Gäste und wagte einen Blick ins neue Jahr, wobei er vor allem auf die Herausforderungen wie das Wachstum, günstige Bedingungen für das Gewerbe, die Herausforderungen im Bildungswesen oder das Engagement im sozialen Bereich zu sprechen kam.

Auch die Kultur liegt dem Ammann am Herzen. «Ich rufe Sie auf, sich in irgendeiner Form an der Badenfahrt im August engagieren. Für Sponsorwillige habe ich Flyer und Einzahlungsscheine dabei.» Hirt danke für das Vertrauen in die Behörde und verriet zugleich: «Wir alle werden im Wahlherbst wieder antreten.»

Danach richtete Gastgeber Otto Zimmermann das Wort an die Gäste und gab spannende Einblicke in seinen Betrieb, der vor 50 Jahren hier seinen Anfang nahm. Heute produziert der Hof vor allem Kartoffeln, wobei die meisten zu Pommes frites oder zu Pommes Chips verarbeitet werden. «Zudem essen unsere Kühe täglich rund 200 Kilogramm von den weniger gelungenen Kartoffeln.» Um die Nachfrage nach Zweifel-Chips noch weiter zu steigern, offerierte der Gastgeber jedem ein Säckline Zweifel-Chips.

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