Die Abfälle sind in zwei Transportbehältern angeliefert worden. Nach der Ankunft bei der Umladestation wurden sie vom Strahlenschutz geprüft, auf einen Lastwagen umgeladen und ins Zwilag gefahren.

Bei der Ankunft im Zwilag wurden die Behälter umgepackt, und der Abfall schliesslich in der Halle für mittelradioaktive Abfälle eingelagert. Dieser gesamte Vorgang dauerte rund drei Wochen.

Sowohl der Transport als auch die Einlagerung verliefen ohne Zwischenfälle, wie die Zwischenlager AG am Montag mitteilte. Der Zug mit den leeren Behältern verliess Würenlingen am Montagmorgen.