Koblenz

Zoll stoppt Lastwagen: Ladung zu wenig gesichert

Das am Grenzübergang kontrollierte Sattelzugfahrzeug war um neun Prozent überladen.

Das am Grenzübergang kontrollierte Sattelzugfahrzeug war um neun Prozent überladen.

In Koblenz wurde beim Grenzübergang ein Lastwagen vom Zoll kontrolliert. Die Ladung auf dem Fahrzeug war nicht ausreichend gesichert – der Fahrer muss mit einer Busse rechnen.

Beim Grenzübergang in Koblenz haben Mitarbeitende der Eidgenössischen Zollverwaltung einen in Portugal immatrikulierten Lastwagen einer Zollkontrolle unterzogen. Das Fahrzeug war mit 12 Paletten mit Granitblöcken mit einem Gesamtgewicht von 24 Tonnen beladen.

Der Fahrer beabsichtigte, die Waren an eine Firma in der Schweiz zu liefern. Die Kontrolle ergab, dass von den 12 Paletten nur deren 6 mit Zurrgurten gesichert waren. Ausserdem waren zwei Zurrgurte gerissen.

Hinzu kam, dass das Sattelzugfahrzeug um neun Prozent überladen war. Der Chauffeur wurde verzeigt. Er muss «mit einer empfindlichen Busse» rechnen, wie es in einer Mitteilung heisst. Nachdem er seine Ladung gesichert hatte, konnte er seine Fahrt in die Schweiz fortsetzen. (AZ)

Aktuelle Polizeibilder vom März 2018: 

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