«Mein Mann und ich hatten unsere grossen Ferien bereits im Januar: Wir haben einen Wohnwagen gekauft und sind damit fünf Wochen durch Südfrankreich und Andalusien gefahren. Das war wunderschön, im Winter ist es dort viel ruhiger als in der Hochsaison. Nun steht der Wagen am Walensee, wo wir im Sommer tageweise Ferien machen.»

Heidi Wanner (Koblenz) verbringt die Ferien im Wohnwagen am Walensee

«Mein Mann und ich hatten unsere grossen Ferien bereits im Januar: Wir haben einen Wohnwagen gekauft und sind damit fünf Wochen durch Südfrankreich und Andalusien gefahren. Das war wunderschön, im Winter ist es dort viel ruhiger als in der Hochsaison. Nun steht der Wagen am Walensee, wo wir im Sommer tageweise Ferien machen.»

«Ich mache keine Sommerferien. Zwei meiner Kollegen haben Kinder, mit denen sie nur jetzt in die Ferien können. Ich hingegen bin freier, was die Ferientermine angeht – und Menschenmassen an Stränden sind sowieso nicht meine Welt. Aber im Oktober fliegen meine Frau und ich nach Kanada und besuchen unsere Tochter, die dort studiert.»

Peter Hauenstein (Tegerfelden) macht keine Sommerferien und bleibt in Tegerfelden

«Ich mache keine Sommerferien. Zwei meiner Kollegen haben Kinder, mit denen sie nur jetzt in die Ferien können. Ich hingegen bin freier, was die Ferientermine angeht – und Menschenmassen an Stränden sind sowieso nicht meine Welt. Aber im Oktober fliegen meine Frau und ich nach Kanada und besuchen unsere Tochter, die dort studiert.»

«Meine Frau und ich bleiben diesen Sommer in der Schweiz: Wir fahren ins Berner Oberland nach Adelboden. Dort geniessen wir das schöne Hotel und gehen wandern. Wir sind einfach gerne in den Bergen – besonders im Sommer, wenn man bis spätabends unterwegs sein kann. Ferien müssen für mich vor allem eines sein: erholsam.»

Franz Bertschi (Lengnau) erholt sich im Sommer im Berner Oberland

«Meine Frau und ich bleiben diesen Sommer in der Schweiz: Wir fahren ins Berner Oberland nach Adelboden. Dort geniessen wir das schöne Hotel und gehen wandern. Wir sind einfach gerne in den Bergen – besonders im Sommer, wenn man bis spätabends unterwegs sein kann. Ferien müssen für mich vor allem eines sein: erholsam.»

«Ich bleibe in der Nähe: Meine Frau und ich fahren mit dem Auto für eine Woche Richtung Bodensee, eine genaue Route haben wir nicht festgelegt. So machen wir das meistens. Letztes Jahr waren wir am Comersee. Am Wasser lässt es sich gut ausspannen: baden, lesen vielleicht mal eine Bootstour. Und das Wichtigste: Zeit füreinander haben.»

Peter Hirt (Döttingen) möchte am Wasser ausspannen und fährt an den Bodensee

«Ich bleibe in der Nähe: Meine Frau und ich fahren mit dem Auto für eine Woche Richtung Bodensee, eine genaue Route haben wir nicht festgelegt. So machen wir das meistens. Letztes Jahr waren wir am Comersee. Am Wasser lässt es sich gut ausspannen: baden, lesen vielleicht mal eine Bootstour. Und das Wichtigste: Zeit füreinander haben.»

«Ich verbringe meine Ferien im Wallis – genauer gesagt in Ernen. Dort findet im Sommer jeweils ein Musikfestival statt. Zwei Wochen lang besuche ich Konzerte, lese und gehe wandern. Darum bin ich an der 1. August-Feier nie da. Dafür habe ich einen guten Stellvertreter. Es gehört zur Kunst zu führen, dass man sich nicht unentbehrlich macht.»

Lukas Keller (Endingen) fährt für eine Musikfestival, Lesen und Wandern ins Wallis

«Ich verbringe meine Ferien im Wallis – genauer gesagt in Ernen. Dort findet im Sommer jeweils ein Musikfestival statt. Zwei Wochen lang besuche ich Konzerte, lese und gehe wandern. Darum bin ich an der 1. August-Feier nie da. Dafür habe ich einen guten Stellvertreter. Es gehört zur Kunst zu führen, dass man sich nicht unentbehrlich macht.»

«Ich fliege mit der Familie für elf Tage nach Kos. Die Ferien haben wir schon vor der grossen Griechenland-Krise gebucht. Sie wegen der aktuellen Ereignisse abzusagen, stand nie zur Debatte. Wir nehmen höchstens etwas mehr Bargeld mit als sonst. So werden das bestimmt schöne Badeferien, in denen wir wunderbar abschalten können.»

Christian Burger (Leibstadt) will wegen der Griechenland-Krise nicht auf die Inselferien aus Kos verzichten

«Ich fliege mit der Familie für elf Tage nach Kos. Die Ferien haben wir schon vor der grossen Griechenland-Krise gebucht. Sie wegen der aktuellen Ereignisse abzusagen, stand nie zur Debatte. Wir nehmen höchstens etwas mehr Bargeld mit als sonst. So werden das bestimmt schöne Badeferien, in denen wir wunderbar abschalten können.»