Zurzibiet

Wachstum und Investitionen: Raiffeisenbanken feiern gesteigerten Geschäftserfolg

Im Verlauf des Jahres 2018 führen die Raiffeisenbanken im Zurzibiet ein neues Informatiksystem ein und investieren weiterhin in die Bankstandorte. (Archiv)

Im Verlauf des Jahres 2018 führen die Raiffeisenbanken im Zurzibiet ein neues Informatiksystem ein und investieren weiterhin in die Bankstandorte. (Archiv)

Die Raiffeisenbanken Aare-Rhein, Böttstein, Siggenthal-Würenlingen und Surbtal-Wehntal präsentieren ihre Jahresabschlüsse. Die konsolidierte Bilanzsumme wuchs um 127 Millionen auf 3,182 Milliarden Franken.

Der Geschäftserfolg der vier Raiffeisenbanken im Zurzibiet beträgt 17,4 Millionen Franken und konnte um erfreuliche 5,1 Prozent gesteigert werden. Die Kundenausleihungen stiegen um 3,9 Prozent auf 2,716 Milliarden, was die starke Position im regionalen Hypothekargeschäft aufzeigt. Die Verpflichtungen aus Kundeneinlagen nahmen um 103 Millionen Franken oder 4,4 Prozent auf 2,449 Millionen Franken zu. Das Hypothekargeschäft konnte somit vollumfänglich aus Kundeneinlagen refinanziert werden.

Das konsolidierte Depotvolumen stieg um 9,6 Prozent auf 537 Millionen Franken. Diese Zunahme beruht auf einem positiven Börsenjahr, welches den Raiffeisenbanken über höhere Umsätze auch zu mehr Erträgen verhalf. Im Verlauf des Jahres 2018 führen die Raiffeisenbanken ein neues Informatiksystem ein.

Parallel dazu wird aber auch weiterhin in die Bankstandorte investiert. So konnte beispielsweise die Raiffeisenbank Surbtal-Wehntal im Mai 2017 ihren neuen Hauptsitz an der Marktgasse in Endingen beziehen, und die Raiffeisenbank Siggenthal-Würenlingen wird im Frühjahr 2018 die Geschäftsstelle in Würenlingen umbauen und auf ein neues Beraterbankkonzept umstellen. (az)

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