Übermüdung und ihre Folgen Unser rasender Reporter litt offensichtlich noch unter Fasnachtsübermüdung, als er der Bäckerei Gfeller in Klingnau diese Woche einen Besuch abstattete. Nur so ist es zu erklären, dass er im Bericht das Datum der Wiedereröffnung falsch publizierte. Das Geschäft an der Sonnengasse öffnet nicht wie irrtümlich abgedruckt heute Samstag, sondern übermorgen Montag. Apropos Übermüdung: Darüber dürfte Markus Gfeller sprichwörtlich nur ein müdes Lächeln übrig haben. Für den Geschäftsinhaber der Bäckerei beginnt der Arbeitstag in der Backstube jeweils kurz nach Mitternacht. Um gegen den plötzlichen Sekundenschlaf gewappnet zu sein, haben die Gfellers nun ihr Angebot erweitert: Ihre Bäckerei ist ab Monat auch ein Café. (dws)

Konfetti-Bad, Medizin im Spitalbett und Wasserspritzen

Konfetti-Bad, Medizin im Spitalbett und Wasserspritzen

Diese drei Szenen zeigen: Manche Zuschauer am Klingnauer Fasnachtsumzug erlebten eine närrische Überraschung.

Baufirma mit Witz Die Döttinger Birchmeier AG ist in Klingnau nicht nur wegen ihrer Kiesabbaupläne in aller Munde, sondern auch bei einigen Grossbaustellen am Werk. Bei jener im Städtli schütteten Bauarbeiter kurz vor der Fasnacht einige Gräben zu, was bei den Fasnächtlern für Erleichterung sorgte. Am Umzug am Dienstag feierte die Firma unter dem selbstironischen Motto «Birchmeier blockiert» ihre Premiere mit einem Wagen samt Konfettikanone. Manch einer hätte sich allerdings gewünscht, Chef Markus Birchmeier und seine Mitarbeiter hätten den Umzug angeführt und für die folgenden Teilnehmer noch schnell die Strasse geteert. (pz)

So schön war der Klingnauer Fasnachtsumzug

So schön war der Klingnauer Fasnachtsumzug

26 Gruppen mit 600 Mitwirkenden sorgte am Klingnauer Fasnachtsumzug für eine ausgelassene Stimmung.

Helme fürs Servicepersonal Präsent war die Baufirma Birchmeier am Fasnachtsdienstag auch im Elefanten Pub im Städtli. Ein Sponsoring-Deal brachte einen willkommenen Zustupf angesichts des langen Baustellenjahres mit entsprechender Einbusse. Wirt Bela Csaki und seine Mitarbeiterinnen trugen nicht nur gelbe Leuchtwesten, sondern auch Baustellenhelme mit dem Birchmeier-Logo. Böse Zungen waren der Meinung, der Sponsor hätte doch besser jene Gäste damit ausgerüstet, die sich zu später Stunde noch auf den Heimweg machten. (pz)