Klingnau

Rechnung 2013: Städtchen nahm mehr ein und gab weniger aus als budgetiert

Vorne das Schulheim St. Johann, hinten das Städtchen und dahinter wiederum der Klingnauer Stausee (Aare).

Klingnau, vom Aussichtspunkt Hönger aus fotografiert.

Vorne das Schulheim St. Johann, hinten das Städtchen und dahinter wiederum der Klingnauer Stausee (Aare).

Der Gemeinderat präsentiert für 2013 einen «guten Rechnungsabschluss», wie er mitteilt: Höhere Steuererträge sowie tiefere Aufwendungen führten zu einer ansprechenden Selbstfinanzierung von 829 000 Franken.

Der Cashflow wurde für die vorgeschriebenen Abschreibungen von 104 300 Franken sowie für zusätzliche Abschreibungen von 724 700 Franken verwendet. Das positive Resultat basiert unter anderem auf den gegenüber dem Budget um 385 000 Franken höher ausgefallenen Einkommens- und Vermögenssteuern sowie auf Quellensteuern und Aktiensteuern von total 8,315 Millionen Franken.

Die Einkommens- und Vermögenssteuern fielen mit 7,177 Millionen Franken um rund 377 000 Franken oder 5,3 Prozent höher aus als budgetiert. Der Quellensteuerertrag fiel um 193 000 Franken höher aus als veranschlagt. Dafür resultiert bei den Aktiensteuern ein Minus von 197 000 Franken gegenüber dem Voranschlag. Bei den Sondersteuern resultiert ein Mehrertrag von 27 500 Franken.

Der Nettoaufwand liegt mit 7,255 Millionen Franken um 328 000 Franken unter dem budgetierten Wert. Gegenüber dem Vorjahr nahm der Nettoaufwand jedoch um 519 000 Franken zu. Diese Zunahme sei hauptsächlich auf Kosten zurückzuführen, die durch die Exekutive nicht beeinflusst werden können. (AZ)

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