Zurzibiet

Raiffeisenbanken im Zurzibiet steigern Bilanzsumme und Gewinn

Die Filiale der Raiffeisenbank Aare-Rhein in Bad Zurzach.

Die Filiale der Raiffeisenbank Aare-Rhein in Bad Zurzach.

Die Raiffeisenbanken der Region ziehen Bilanz für das Jahr 2013 – sie konnten bei den Kundengeldern deutlich zulegen. Das Depotvolumen hingegen nahm ab.

Die Raiffeisenbanken Aare-Rhein, Böttstein, Siggenthal-Würenlingen und Surbtal-Wehntal blicken auf ein erfreuliches Jahr 2013 zurück. Gemäss einer Mitteilung der Raiffeisenbanken stieg die konsolidierte Bilanzsumme im letzten Jahr um 89 Millionen Franken (+ 3,3 Prozent) auf 2,745 Milliarden, der Bruttogewinn konnte um 0,3 Prozent auf 18,3 Millionen Franken gesteigert werden.

Die vier Zurzibieter Raiffeisenbanken haben ihren Marktanteil im Hypothekargeschäft verteidigt. Die Ausleihungen an Kunden sind um 3,4 Prozent auf 2,389 Milliarden Franken gestiegen, wobei die Wachstumsmöglichkeiten der einzelnen Bank je nach Marktgebiet und Bautätigkeit unterschiedlich gross sind.

Skepsis gegenüber Finanzmärkten

Die Kundengelder erhöhten sich dank einer hohen Anzahl neuer Kundenbeziehungen um 81 Millionen Franken (+ 4,1 Prozent) auf 2,074 Milliarden, während das Depotvolumen um 14 Millionen (– 2,6 Prozent) auf 510 Millionen Franken abnahm. «Diese gegenläufige Entwicklung zeigt einerseits das grosse Vertrauen der Kunden in die regionalen Raiffeisenbanken und andererseits die immer noch fehlende Zuversicht betreffend die internationalen Finanzmärkte», teilt die Raiffeisen mit.

Insgesamt beschäftigen die vier Raiffeisenbanken 142 Mitarbeitende. Im Berichtsjahr 2013 bildeten sie 14 Lernende aus. Die Zahl der Genossenschaftsmitglieder ist im Jahr 2013 erneut um gut 400 gewachsen. Insgesamt sind in der Region Zurzibiet mehr als 28 000 Personen als Raiffeisen-Genossenschaftsmitglieder registriert.

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