Radsporttage

Gippinger Velodrama: Bekannter des Verhafteten glaubt nicht an Absicht

Nach dem Todesfall bei einem Amateur-Radrennen in Gippingen hat die Polizei einen Mann verhaftet, welcher den fatalen Unfall verursacht haben könnte.

Nach dem Todesfall bei einem Amateur-Radrennen in Gippingen hat die Polizei einen Mann verhaftet, welcher den fatalen Unfall verursacht haben könnte.

Nach dem Todesfall an den Radsporttagen Gippingen äussert sich nun ein Bekannter des verhafteten mutmasslichen Unfallverursachers: «Ich habe ihn als fairen Sportler kennengelernt, es ist eventuell einfach ein tragischer Zwischenfall.»

Am Samstag stürzten beim Amateur-Radrennen in Gippingen vier Fahrer schwer, einer von ihnen verstarb an den Folgen des Sturzes. Am gleichen Abend verhaftete die Polizei einen 50-jährigen Mann aus dem Kanton Zürich, der den Unfall verursacht haben könnte (die az berichtete).

Roland Schätti, ein Bekannter des Verhafteten, sagte gegenüber Tele M1: «Ich habe ihn als fairen Sportler kennengelernt, es ist eventuell einfach ein tragischer Zwischenfall, der jetzt vielleicht falsch interpretiert wird.» Und: «Es kann sein, dass ihm der Platz ausgegangen ist, und er sich so Platz verschaffen musste. Doch ich kann nur mutmassen.»

Die Staatsanwaltschaft Aargau hat gegen den Fahrer, der selber nicht gestürzt ist, ein Strafverfahren wegen eventualvorsätzlicher Tötung, möglicherweise fahrlässiger Tötung sowie schwerer Körperverletzung eröffnet. (lis)

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