Döttingen

Der Altersheim-Bau schreitet voran – 2021 wird der Abschluss der Arbeiten erwartet

Das Regionale Altersheim Unteres Aaretal in Döttingen wird saniert und erweitert.

Das Haus an der Hauptstrasse 44 ist verschwunden, das Untergeschoss des neuen Gebäudes nimmt bereits Form an: Im Januar dieses Jahres haben die eigentlichen Arbeiten am Erweiterungsbau des Regionalen Altersheims Unteres Aaretal in Döttingen begonnen. Der Neubau wird direkt an das bestehende Altersheim mit angebaut und ergänzt die bisher 64 Einzelzimmer um 24 Zimmer.

Im neuen Teil wird künftig der Haupteingang angesiedelt und die Caféterie untergebracht. An ihrem aktuellen Standort ist der Speisesaal vorgesehen. Die Tiefgarage unter dem 1984 erstellten Altersheim wird unterhalb des Neubaus mit einer weiteren Tiefgarage mit zwölf Parkplätzen ergänzt. Im neuen Teil ist ausserdem ein Mehrzweckraum für 100 Personen geplant.

Kosten in Höhe von 22 Millionen Franken

Sobald der Erweiterungsbau fertiggestellt ist, ziehen die Bewohner vom alten in den neuen Teil. Danach starten die Sanierungsarbeiten am Altbau. Es werden technische Einrichtungen, Rohre, Leitungen, Böden und Decken erneuert. 2021 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.

Für die Erweiterung und Sanierung des Regionalen Altersheims Unteres Aaretal wurden 2017 Kosten von knapp 15 Mio. Franken veranschlagt. Die Sanierung des Altbaus soll knapp 8 Mio. verschlingen. Die insgesamt über 22 Mio. Franken werden von den betroffenen Verbandsgemeinden getragen. (az)

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