Mandach

Busse in Bremgarten, im Weizenfeld «versoffen», viel Jubel: Aargauer berichten von ihrer abenteuerlichen Reise

Onkel-Neffe-Gespann berichtet vom Roadtrip mit dem Einachser

Onkel und Neffe sind zurück von ihrem Roadtrip: Die Reportage von Tele M1.

Ueli Märki und sein Neffe Marco Vollenweider sind nach einer erlebnisreichen Woche zurück in Mandach. Auf ihrem Rapid-Einachser haben sie 250 Kilometer zurückgelegt. Ihre Route führte sie zu Verwandten nach Abtwil im Freiamt und zurück. Nun haben sie viel zu erzählen. Einmal blieben sie mit ihrem Einachser beispielsweise stecken. "Wir sind mit dem Geschirr im Weizenfeld versoffen", sagt Märki zum Regional-TV-Sender Tele M1. Mit der zusätzlichen Leistung des Getriebes befreiten sie sich aus der misslichen Lage.

Die Abenteurer erlebten auch viele schöne Momente. Mehrmals trafen sie Menschen, die sie zum Essen einluden. Die Nächte verbrachten sie komfortabler als geplant: Freundliche Bauern hätten sie bei sich übernachten lassen. Die mitgebrachte Matratze kam nicht zum Einsatz. Unterwegs jubelten die Menschen ihnen zu. Sogar entgegenkommende Polizisten hätten Freude gehabt, das Blaulicht eingeschaltet und die Daumen hoch gestreckt. "Das war super", sagt Märki. Umso mehr, als sie sich nicht sicher waren, ob ihr selbst gemachtes Gefährt alle Vorschriften erfüllt.

In Bremgarten verstiessen der Tegerfelder und der Mandacher allerdings gegen das Gesetz. Um einen viel befahrenen Tunnel zu umgehen, fuhren sie durch die Fussgängerzone, wo ein Fahrverbot herrscht. Nun hoffen sie, dass sie mit einer Busse davon kommen.

Märki will die spontane Aktion nächstes Jahr wiederholen – während zwei statt einer Woche.

Zurzibieter tuckern mit einem Einachser in die Ferien

Zurzibieter tuckern mit einem Einachser in die Ferien (Tele-M1-Beitrag vom 3. August)

  

(mwa)

Verwandtes Thema:

Meistgesehen

Artboard 1