Radioaktiver Abfall

Brennelemente aus AKW Leibstadt ins Zwischenlager Würenlingen transportiert

Transport- und Lagerbehälter für hochradioaktive Abfälle im Zwischenlager Würenlingen. (Archiv)

Transport- und Lagerbehälter für hochradioaktive Abfälle im Zwischenlager Würenlingen. (Archiv)

Aus dem AKW Leibstadt AG ein Transport- und Lagerbehälter mit insgesamt 69 ausgedienten, hochradioaktiven Brennelementen ins wenige Kilometer entfernte Zwischenlager Würenlingen AG überführt worden. Der Transport und die Einlagerung verliefen planmässig.

Der Behälter war bereits am 12. April auf einem speziellen Lastwagen ins Zwischenlager transportiert worden, wie die Zwischenlager Würenlingen AG (Zwilag) am Dienstag mitteilte.

Nach Ankunft des Behälters im Zwischenlager fanden umfangreiche Kontrollen statt. Diese Prüfungen dauerten rund eine Woche. Im Anschluss wurde der kontrollierte und von den Behörden freigegebene Behälter in die Behälterlagerhalle gebracht, wie die Zwilag weiter schreibt.

Zuletzt war im Februar ein Transport- und Lagerbehälter mit ausgedienten Brennelementen aus dem AKW Leibstadt ins Zwischenlager verschoben worden.

Die Zwilag ist eine Aktiengesellschaft der Schweizer AKW-Betreibergesellschaften. Ihr Ziel ist der Betrieb von Zwischenlagern für alle Kategorien radioaktiver Abfälle und ausgedienter Brennelemente sowie von Abfallbehandlungsanlagen für schwach- und mittelradioaktive Abfälle.

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