Würenlingen

ABB-Kinderkrippen übernehmen das «Chinderhuus» und führen es weiter

Die ABB Kinderkrippen übernehmen das «Chinderhuus» Mario Heller

Die ABB Kinderkrippen übernehmen das «Chinderhuus» Mario Heller

Der Verein ABB Kinderkrippen übernimmt die Trägerschaft des «chani chomi chinderhuus» und führt den Betrieb langfristig weiter.

Die Betreuungsvereinbarungen mit den Eltern und die weiteren Verpflichtungen werden unterbruchsfrei vom bisherigen Trägerverein mit ABB Kinderkrippen gestaltet. Eltern können sich bis Ende Juni für die Betreuung nach dem Angebot der ABB Kinderkrippen neu anmelden. Die Erzieherinnen arbeiten unter der Leitung von Manuela Cieslak weiterhin im «Chinderhuus».

«Damit ist das langfristige Bestehen gewährleistet. Das fundierte pädagogische Konzept und der Qualitätsanspruch haben uns zusätzlich überzeugt», erklärt «Chinderhuus»-Präsident Silvan Merki. «Dank der Grösse von ABB Kinderkrippen und unseren Kitas in der Region können wir flexibel auf personelle Veränderungen in Betreuung und Führung reagieren», ergänzt Jeannette Good, Geschäftsführerin der ABB Kinderkrippen.

«Chinderhuus ist jetzt erwachsen»

Der Verein ABB Kinderkrippen übernimmt sämtliche Verpflichtungen, die der bisherige Trägerverein mit seinen Partnern eingegangen ist. Dies betrifft den Standort im Generationenhaus des «Alters- und Pflegeheims Würenlingen», mit dessen Trägerschaft WirnaVita AG der Verein ABB Kinderkrippen ein längerfristiges Mietverhältnis eingehen wird. Und auch die Leistungsvereinbarungen mit den Gemeinden Würenlingen, Endingen und Villigen, die weitergeführt werden sollen. Der bisherige Trägerverein des «chani chomi chinderhuus» ist überzeugt, dass mit einer Fortführung der Institution durch ABB Kinderkrippen der langfristig richtige Schritt erfolgt. Der Verein wird in den kommenden Monaten schrittweise den Betrieb übergeben und später, nach Erledigung aller Verpflichtungen aufgelöst. Die bisher engagierten Personen wie auch Chinderhuus-Gründerin Bettina Schwarz werden für eine reibungslose Übergabe und einen guten Start der neuen Trägerschaft besorgt sein. Danach sind sie nicht mehr beim «chani chomi chinderhuus» engagiert.

Dies garantiert das lückenlose Weiterbestehen eines Angebots an familienergänzender Kinderbetreuung in der Region und im neuen Generationenhaus. Bettina Schwarz: «Wir freuen uns vor allem für die Kinder. Das Chinderhuus ist mit diesem Schritt seiner eigenen Kindheit endgültig entwachsen und im Leben angekommen.» (AZ)

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