Holziken

Schon wieder: Fensterbohrer löst am frühen Morgen Grossfahndung aus

Der Fensterbohrer löste am frühen Montagmorgen eine Grossfahndung von Polizei und Grenzwache aus. (Symbolbild)

Der Fensterbohrer löste am frühen Montagmorgen eine Grossfahndung von Polizei und Grenzwache aus. (Symbolbild)

Die Serie von Einbruchdiebstählen im Westaargau hält an: Am frühen Montagmorgen traf es ein Haus in Holziken. Eine Zeitungsverträgerin sah einen vermummten Mann und alarmierte die Kantonspolizei, welche eine Grossfahndung einleitete.

Eine Zeitungsverträgerin sah am frühen Montagmorgen kurz vor 4.30 Uhr, wie ein vermummter Mann am Firstweg in Holziken von einem Haus wegrannte. Diese Beobachtung war der Frau nicht geheuer, sodass sie die Polizei alarmierte.

Und tatsächlich: Sie war - wie die Polizei später feststellte - Zeugin des jüngsten Falls der seit Sommer andauernden Serie von nächtlichen Einbruchdiebstählen geworden, zu denen es vor allem im Wynen- und Suhrental kam, aber auch in anderen Gemeinden im Westaargau und in der benachbarten Region im Kanton Luzern. 

Die schlafenden Bewohner jenes Hauses hatten den Einstieg des Fensterbohrers nichts bemerkt, teilte die Kantonspolizei Aargau später mit.

Die Kantonspolizei bot danach umgehend alle verfügbaren Patrouillen zur Fahndung auf, unterstützt von mehreren Regionalpolizeien sowie Polizeikorps der Nachbarkantone und der Schweizer Grenzwache. Mit Hilfe von Polizeihunden folgten sie der Fährte des Diebes bis ins Holziker Dorfzentrum, wo sie sich dann verlor. 

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