Schöftland
Schöftland prüft Minimalvariante für eigene Jugendarbeit

Nur Schöftland hält an einer Jugendarbeit fest. Alle anderen Gemeinden sind aus Kostengründen aus dem Projekt regionale Jugendarbeit ausgestiegen. Schöftland prüft nun trotzdem eine Jugendarbeit in abgespeckter Version.

Aline Wüst
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Die Jugendlichen aus Schöftland erhalten vielleicht trotzdem noch eine Jugendarbeit.

Die Jugendlichen aus Schöftland erhalten vielleicht trotzdem noch eine Jugendarbeit.

Dieses Jahr haben alle Suhrentaler Gemeinde die Einführung einer regionalen Jugendarbeit geprüft. Mittlerweile sind alle Gemeinden bis auf die Zentrumsgemeinde Schöftland wieder abgesprungen. Die Gemeinderäte von Attelwil, Hirschthal, Holziken, Moosleerau, Kirchleerau, Reitnau, Schlossrued, Schmiedrued, Staffelbach und Wiliberg haben sich primär aus finanziellen Gründen vom Projekt der offenen Jugendarbeit für die Region Schöftland verabschiedet.

Aufgrund dieser Rückmeldungen muss die Umsetzung des Konzeptes auf regionaler Basis als gescheitert bezeichnet werden. Für den Gemeinderat stellt sich somit die Frage, ob ein weiteres, einzig auf die Schöftler Bedürfnisse entsprechend überarbeitetes Konzept überhaupt Sinn macht und somit dem Souverän zur Umsetzung beantragt werden soll. Zu deren Beantwortung wird die eingesetzte Projektgruppe ein «Minimalprojekt» für Schöftland ausarbeiten.

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