Reinach
Regionales Raumkonzept 2040: Planungsverband fasst erste Erkenntnisse zusammen

Im Rahmen des Regionalen Raumkonzept 2040 strebt der Planungsverband aargauSüd eine Verflüssigung des Verkehrs an.

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Mit Dürrenäsch kam eine neue Gemeinde zum Mitwirkungsverfahren des Regionalen Raumkonzepts 2040 dazu.

Mit Dürrenäsch kam eine neue Gemeinde zum Mitwirkungsverfahren des Regionalen Raumkonzepts 2040 dazu.

Patrik Walde;zvg;

Neun Gemeinden, der Kanton und fünf Organisationen/Private haben sich am Mitwirkungsverfahren des Regionalplanungsverbandes aargauSüd impuls zum Regionalen Raumkonzept 2040 (RRK 2040) beteiligt.

In einer Medienmitteilung fasst der Planungsverband aargauSüd erste Erkenntnisse zusammen. Etwa zur Mobilität: Da sei etwa in Ortsdurchfahrten eine Verflüssigung des Verkehrs auch aus städtebaulicher Sicht anzustreben.

Denn Staubildung innerhalb des Siedlungsgebiets seien weder aus verkehrlicher noch aus städtebaulicher Sicht erwünscht.

Interessant sind die Ausführungen zum regionalen «Bauzonentopf». Er soll einen Handlungsspielraum schaffen, damit Gemeinden etwa Gewerbeland einzonen können, obwohl dies seitens des Kantons fast verunmöglicht wird.

«Dabei sollen Flächen, die im Rahmen einer Nutzungsplanrevision über das Mass des im Richtplan festgesetzten Siedlungsgebiets ausgezont werden, im Sinn eines Guthabens gesammelt werden», schreibt aargauSüd impuls.

Weil das Mitwirkungsverfahren länger dauerte als geplant und mit Dürrenäsch eine neue Gemeinde dazukam, wird der Beschluss über das RRK 2040 statt im Mai erst im November 2018 gefällt werden können. (asu)