Schlossrued-Zetzwil
Petrus belohnte die Optimisten unter den az-Leserwanderern

65 az-Leserwanderer trotzten den schlechten Wetterprognosen und wurden mit einem schönen Marsch von Schlossrued nach Zetzwil belohnt. Regenschirme und Jacken blieben im Rucksack verstaut – die Wanderer im Trocknen.

Manuel Bühlmann
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Schlossrued offerierte den az-Wanderern Kaffee und Nussgipfel, bevor diese loszogen
18 Bilder
Aufstieg von Kirchrued nach Walterholz
az-Stagiaire Manuel Bühlmann im Gespräch mit den Wanderern
az-Wanderer und Kuh Aug in Aug
Hund Amigo von Katharina Koch aus Sarmenstorf
Hund Campari von Verena Eichenberger aus Schinznach Bad
Hund Yanka von Alois Küng aus Schinznach Bad
Hund O'hara von Carmen Bühlmann von Reinach
Hund Barry von Hans-Peter Böckli aus Baden
Wanderleiterin Irene Berner vom SAC Aarau (links) führt die az-Wanderschar an
Wo geht es hier nach Zetzwil
az-Stagiaire Manuel Bühlmann mit Hans-Peter Böckli aus Baden
Lena Felber von Aargau Tourismus (links) nahm ihre Kollegin mit zum Wandern
In Einerkolonne geht es hinunter nach Zetzwil
Die az Wanderer unterwegs von Schlossrued nach Zetzwil
Nun ist es nicht mehr weit bis nach Gontenschwil
az-Assistentin Alice Mondelli (rechts) geht voran
Zetzwil offerierte den az-Wanderern Hörnli mit Ghacktem - Gemeinderätin Häfeli

Schlossrued offerierte den az-Wanderern Kaffee und Nussgipfel, bevor diese loszogen

Philipp Mäder

Hält es oder hält es nicht, das Wetter? Das war die grosse Frage, die sich die az-Leserwandergruppe am Morgen in Schlossrued stellte. Es hielt - und ganz zum Schluss, als der Gemeinderat Zetzwil zu Hörnli mit Gehacktem lud, schaute gar die Sonne hervor.

Das Mittagessen unter freiem Zetzwiler Himmel war die Belohnung für jene 65 Wanderer, welche die 3. Etappe über 7,5 Kilometer in Angriff nahmen. SAC-Wanderleiterin Irene Berner führte die Gruppe auf dem rund dreistündigen Marsch der Wyna und der Ruederche entlang.

Bei Kaffee, Gipfeli und Nussgipfel hatte der Schlossrueder Gemeinderat Gotthold Müller beim Start im Restaurant Storchen darauf hingewiesen, dass an der Aussprache des Bachs Ruederche sofort erkennbar sei, ob jemand aus dem Ruedertal komme oder nicht. «Es heisst weder Ruedere noch Ruederli sondern Ruederche», klärte er die Runde auf, die aus allen möglichen Gegenden des Kantons Aargau angereist war.

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