Staffelbach-Schiltwald
Mit der Sonne im Nacken und zackigem Tempo nach Schiltwald

Auf der heutigen az-Wanderung hatte der Wanderleiter Alfred Neeser seine Schäflein im Griff: Die Gruppe blieb zusammen und verirrt hat sie sich auch nicht. In der Dorfbeiz von Schmiedrued wurden sie gar zu einem Zmittag eingeladen.

Anna Wanner
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Noch im Trockenen erreichten rund 100 Wanderer das heutige Etappenziel in Schiltwald. Von dort führte Gemeindeammann Thomas Häfliger die Wandergruppe in die Dorfbeiz von Schmiedrued, wo er zu Älplermagronen mit Apfelmus einlud.

Wanderleiter Alfred Neeser hatte seine Schäflein während der gut dreistündigen Wanderung im Griff: Wenige wagten es, ihn zu überholen; die Gruppe blieb auf weiter Strecke kompakt zusammen. Die Route, die von Staffelbach der Suhre entlang Richtung Triengen (LU) führte, bot den Wanderer allerdings auch kaum Möglichkeiten, falsch abzubiegen. Verirrt hat sich heute keiner.

Weil am Suhreufer die Sonne den Wanderern im Nacken brannte, beeilte sich der Wanderführer und schritt in zackigem Tempo voraus. Nach gut einer Stunde suchte er an der Kantonsgrenze zu Luzern den Schatten des Waldes für die erste Rast. Dann ging es bergauf. Nach dem Anstieg im kühlen Wald erreichte die Gruppe Kulmlerau, wo sie eine zweite Pause einlegte.

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