A1/West

 Mehrere Unfälle führten zu Stau – aufwändige Rettungsarbeiten nötig

Gestern Nachmittag kam es auf dem Westabschnitt der A1 zu drei Unfällen, welche für Staus sorgten. Zwei Personen wurden leicht verletzt.

Der erste Unfall ereignete sich gestern Freitag, um 14.45 Uhr auf der Höhe von Muhen. Dabei kam es zu einer heftigen Auffahrkollision zwischen zwei Autos. Das vordere wurde gegen die Mittelleitplanke geschoben, drehte sich dann schleudernd um die eigene Achse, und prallte schliesslich noch gegen die Randleitplanke. Verletzt wurde niemand. An beiden Autos entstand beträchtlicher Schaden.

Da die Fahrbahn auf rund hundert Metern mit Öl verschmiert wurde, musste eine Putzmaschine angefordert werden. Weil der Verdacht bestand, dass Öl in die Abwasserschächte gelangt war, musste zusätzlich die Feuerwehr aufgeboten weden.

Für die Bergungs- und Reinigungsarbeiten musste die Kantonspolizei den Normalstreifen bis um 17 Uhr sperren. Dadurch bildete sich im dichten Verkehr ein langer Rückstau.

Folgeunfall fordert Verletzte

Aufgrund des ersten Unfalls geriet der Verkehr dahinter sofort ins Stocken. Dabei kam es abermals zu einer Auffahrkollision zweier Autos. Eine Frau und ihr Kleinkind wurden dabei leicht verletzt. Ambulanzen brachten beide ins Spital. Beide Autos wurden beschädigt.

Wenige Kilometer nach den ersten beiden Unfallstellen kam es dann um 18.15 Uhr abermals zu einer Auffahrkollision. Diesmal waren drei Autos beteiligt, wovon deren zwei Totalschaden aufwiesen. Verletzt wurde hingegen niemand.

Polizeibilder vom August

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