Menziken

Mehr als 1000 Personen schritten durch die Pforte

Personalberaterin im Gespräch mit einem Klienten.

Personalberaterin im Gespräch mit einem Klienten.

Nach dem ersten halben Jahr zieht der Eros Barp, Stellenleiter der Pforte Arbeitsmarkt in Menziken, eine positive Bilanz. Seit dem Start am 1. April suchten über 1000 Personen Rat und Hilfe von der neuen Institution Pforte Arbeitsmarkt.

Mehr als 400 Klienten haben sich in dieser Zeit wieder bei der Personalberatung abgemeldet, weil sie zum Beispiel wieder eine Arbeitsstelle gefunden hatten. Bereits 10 IV- oder Sozialhilfebezüger konnten dank der Zusammenarbeit von Pfortemitarbeitern und regionalen Arbeitsgebern wieder in den ersten Arbeitsmarkt eingegliedert werden.

Die Pforte ist ein Pilotprojekt, wo Mitarbeiter der IV-Stelle, des RAV und der Sozialdienste an einem Ort zusammenarbeiten. Das klare Ziel der Organisation ist, Stellensuchende wieder nachhaltig im 1. Arbeitsprozess einzugliedern.

Existenzsicherung und Lohnersatzleistungen sind nicht Aufgaben der „Pforte". Zehn Gemeinden haben sich in diesem Projekt zusammengeschlossen: Beinwil am See, Burg, Gontenschwi, Leimbach, Menziken, Oberkulm, Reinach, Schlossrued, Unterkulm und Zetzwil. Die Erfahrungen mit diesem neuen Projekt, drei Dienstleister unter einem Dach, werden professionell erhoben, während der dreijährigen Projektzeit. (psi)

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