Menziken

Ja zum Hallenbad: Stimmbürger genehmigen Projektierungs-Kredit

Seither wurden etwa 3,8 Millionen Franken investiert, zum Beispiel in die Sanierung des Daches und der Fassade und in den Ausbau der Sauna. In einzelnen Bereichen wurde aber seit dem Bau des Bades nichts mehr gemacht.

Das Hallenbad Menziken wurde 1971 eröffnet.

Seither wurden etwa 3,8 Millionen Franken investiert, zum Beispiel in die Sanierung des Daches und der Fassade und in den Ausbau der Sauna. In einzelnen Bereichen wurde aber seit dem Bau des Bades nichts mehr gemacht.

Das Hallenbad in Menziken hat dringend eine Sanierung nötig. Ansonsten droht die Schliessung. Die Stimmbürger haben nun Ja gesagt zum Projektierungskredit von 97'500 Franken. Damit wird das Vorprojekt aufgrund einer Studie detailliert ausgearbeitet.

Die Menziker haben mit grossem Mehr und ohne Gegenstimmen dem Projektierungskredit von 97 500 Franken für die Sanierung und den Ausbau des Hallenbades zugestimmt. Mit dem Kredit wird aufgrund einer bestehenden Studie ein detaillierter Projekt ausgearbeitet. 

Grundlage ist das Projekt «Badewelt AT» der Energie- und Haustechnik Weber AG aus Watt, das als Sieger aus einem Architekturwettbewerb hervorging. Das Projekt umfasst einerseits die Sanierung und Optimierung des bestehenden Hallenbades für etwa zwei Millionen Franken.

Zudem soll für weitere zwei Millionen Franken die Badeanlage ausgebaut werden. Saniert werden müssen neben Becken und der Umrandung vor allem die Nasszellen und die Umkleideräume.

Das Hallenbad Menziken wurde 1971 eröffnet. Seither wurden etwa 3,8 Millionen Franken investiert, zum Beispiel in die Sanierung des Daches und der Fassade und in den Ausbau der Sauna. In einzelnen Bereichen wurde aber seit dem Bau des Bades nichts mehr gemacht.

Die 119 Stimmberechtigten (von 3066) sagten auch Ja zum Kredit von 1,14 Millionen Franken, mit dem die Abwasserleitungen vergrössert, einen Teil der Wasserleitungen ersetzt und die Oelbergstrasse im Bereich zwischen Alte Poststrasse und Hübelstrasse saniert wird.

Ebenfalls mit grossem Mehr und ohne Gegenstimmen genehmigten die Menziker das Budget 2016 mit einem unveränderten Steuerfuss von 119 Prozent. (az)

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