Crash mit WSB-Bahn

«Ich hatte ein Riesenglück»

Simon Lindegger

Simon Lindegger

Vorgestern wurde der 20-jährige Simon Lindegger mit seinem Auto von der WSB-Bahn erfasst. Zwei Tage nach dem Vorfall ist der junge Mann vor allem traurig über seinen zerstörten Mini Cooper.

Im Kantonsspital Aarau sieht Simon Lindegger das erste Mal die Bilder von seinem Unfall vom Dienstag: «Ich hatte ein Riesenglück», sagt der 20-jährige gegenüber «Tele M1». Hätte er einen Beifahrer dabei gehabt, wäre dieser wohl schlimmer dran gewesen.

Simon Lindegger ist mit seinem Mini rückwärts in die WSB-Bahn gekracht

WSB-Crash

Der junge Mann war am Dienstag morgen von Unterkulm Richtung Rheinach unterwegs. Bei einer Baustelle, Höhe Restaurant Rustico, fuhr er mit seinem Mini Cooper rückwärts auf den Bahnübergang, um sein Auto zu wenden. Dabei übersah er den herannahenden Zug, welcher das Auto erfasste und einige Meter vor sich her stiess (az berichtete).

Durch den Zusammenstoss hat Lindegger zahlreiche Schnittwunden erlitten und den Arm gebrochen.

Wirklich traurig ist der Luzerner aber vor allem über seinen zerstörten Mini - sein erstes eigenes Auto. (jep)

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