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Gemeindeverband aargauSüd impuls zu Besuch bei der Romay AG

Verkaufsleiter Christoph Zürni zeigt ein frisch gepresstes Formteil. psi

Verkaufsleiter Christoph Zürni zeigt ein frisch gepresstes Formteil. psi

Zum 9. Mal trafen sich Mitglieder von aargauSüd impuls zur Besichtigung einer Firma im Oberwynental. Gastgeber war am Mittwochabend die Romay AG Kunststoff/Sanitärtechnik in Oberkulm. Über 80 Personen folgten der Einladung und erlebten einen Einblick in die Produktion von Kunststoffteilen.

Wynentaler-Reisende sitzen im ICE in Deutschland, lehnen den Kopf ans Fenster, ziehen das Sonnenrollo und halten ein Stück Heimat in Händen. So auch in der U-Bahn in Oslo oder in der Metro in Kaoshiung (Taiwan). Die Oberkulmer Firma liefert Innenverkleidungen, Fensterschalen für Züge, und zwar weltweit. Aber auch in Spitälern ist Romay präsent: Verschalungen von MRI-Geräten zum Beispiel werden in Oberkulm gefertigt. 

Thomas Huber, VR-Präsident der Romay AG, einer Tochterfabrik der Huber § Co. AG Bandfabrik in Oberkulm, begrüsste die Gäste und stelle den neuen Romay Geschäftsführer, Marco Steg, vor. Steg präsentierte die Firma, die heute 245 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Kunststoff-Formteile für den Medizinalbereich, für Bahnen aber auch Produkte für Sanitäreinrichtungen werden bei der Romay in technisch verschiedenen Verfahren hergestellt,  montiert und in die ganze Welt verkauft. 

Auf einem Rundgang in Gruppen, geführt von sachkundigen Mitarbeitern, erhielten die Besucher einen Einblick in die Produktion und Fertigung von Kunststoffteilen. Marco Steg blickt zuversichtlich in die Zukunft und sagte: "Wir sind gut positioniert und haben viele Aufträge. Auf den Eurowert von 1.20 Franken müssen wir uns einfach einstellen."

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