Reinach
Gemeindeverband aargauSüd impuls hat einen neuen Vize

Der Zetzwiler Gemeindeammann Thomas Brändle steht für den Gemeindeverband aargauSüd impuls als Vizepräsident zur Verfügung. Damit kann die Lücke im Vorstand, die seid Oktober 2012 bestand, wieder geschlossen werden.

Peter Siegrist
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Thomas Brändle.psi

Thomas Brändle.psi

Peter Siegrist

Der Verband aargauSüd impuls teilt mit, dass an der Abgeordnetenversammlung vom 21. März in Unterkulm mit der Wahl von Thomas Brändle die Lücke im Vorstand wieder geschlossen werden könne.

Seit dem überraschenden Rücktritt von Vizepräsident Xaver Räber im Oktober 2012 waren sowohl ein Vorstandssitz wie auch das Vizepräsidium vakant geblieben. Brändle soll an der Abgeordneten–Versammlung für den Rest der Amtsperiode 2010/2013 gewählt werden.

Brändle ist 45-jährig, verheiratet, und Vater eines 10-jährigen Sohnes. Er bringe Erfahrungen mit aus der Gemeindepolitik, setze sich auch als Präsident der Gemeindeammännervereinigung des Bezirks Kulm für die Region ein, schreibt aargauSüd impuls. Brändle ist im Vorstand des Kaufmännischen Vereins (KV) Lenzburg-Reinach tätig und Vizepräsident der Repol aargauSüd. Beruflich arbeitet er im Finanzsektor.

Der Verband aargauSüd impuls vertritt die raumplanerischen und wirtschaftlichen Anliegen der 12 Mitgliedsgemeinden und funktioniert als Trägerschaft für Projekte der Neuen Regionalpolitik (NRP). Zentrales Anliegen des Verbandes sei die «Förderung der regionalen Zusammenarbeit für tragfähige und bezahlbare Aufgabenerfüllung», schreibt aargauSüd impuls in seinem Jahresbericht 2012. Dreimal hat der Verband die Gemeindebehörden und ihre Planungsfachleute an einen «Runden Tisch» eingeladen mit dem Ziel, die lokalen Planungsvorhaben zu koordinieren.

AargauSüd hat das Altersleitbild «Älter werden gestalten in aargauSüd» entwickelt. Für dessen Umsetzung hat der Verband jetzt eine ständige Kommission für Altersfragen gegründet.

Im Geschäftsbericht 2012 informiert aargauSüd impuls über drei Projekte im Rahmen der Neuen Regionalpolitik (NRP). Es sind dies der «Lehrbetriebsverbund», die «Standortförderung Arbeitsplätze» und «Touristische Angebote entwickeln». Gemeinsames Ziel sei die Stärkung der Innovationskraft und Wertschöpfung in der Region.

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