Gontenschwil
Fussball gespielt, statt Mathe gebüffelt

Knaben aus Küttigen und Mädchen aus Rombach setzten sich an der kantonalen Ausscheidung für das beste Schweizer Fussball-Schülerteam durch. Die besten Schülerteams nehmen am Final in Basel teil.

Ruedi Burkart
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Am meisten Support hatten zweifelsfrei die Zufiker Mädchen und Jungs.
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Der Ball – so nah und doch so fern.
Die Rombacher Mädchen jubeln nach dem Turniersieg und der Qualifikation für die Endrunde.
Taktikbesprechung zwischen zwei Partien.
Kantonale Aussscheidung in Gontenschwil
Die Wohler Fünftklässler bejubeln eines ihrer Tore.

Am meisten Support hatten zweifelsfrei die Zufiker Mädchen und Jungs.

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Jedes Jahr sucht der Schweizerische Fussballverband (SFV) die besten Schülerteams. Wer sich für das Finalturnier in Basel qualifizieren will, muss sich zuerst in der kantonalen Ausscheidung durchsetzen. Auf der schmucken Fussballanlage Niedermättli spielten die Mädchen- und Knabenteams der 4. und 5. Klasse um die Finalplätze.

Wer bei den Knabenteams eine Chance auf den Tagessieg haben wollte, trat mit lauter Fussballern an. So wie die Küttiger Klasse «Iseli», welche auch im Final gegen Zufikon keine Probleme kannte und sich mit einem 2:0 ans Finalturnier nach Basel spielte. Bei den 5.-Klass-Mädchen gelang dieses Kunststück den Rombacherinnen mit einem 2:0 im Endspiel gegen Zufikon. 16 Teams aus der fünften und nur deren drei aus der vierten Klasse traten an.

Durchgeführt wurde der Fussball-Nachmittag vom FC Gontenschwil. «Wir haben schönes Wetter, die Stimmung auf und neben dem Rasen ist gut – es läuft alles nach Plan», so FCG-Vizepräsident Markus Bucher.

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