Burg
Die Alte Deponie im Südwesten von Burg muss nicht saniert werden

Magron heisst eine ehemalige Kehrichtdeponie am Dorfrand von Burg. Magron heisst aber auch der tiefe Waldeinschnitt, wo der Rickenbach durch einen kleinen Tunnel in Richtung Menziken fliesst. Der Kanton verlangte, dass diese Deponie untersucht wird.

psi
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Der Rickenbach fliesst durch den Magron-Tunnel von 1928. psi

Der Rickenbach fliesst durch den Magron-Tunnel von 1928. psi

Peter Siegrist

Die Firma Porta Nord AG in Brugg hat in ihrem Fachgutachten festgestellt, dass aus der ehemaligen Deponie Magron in Burg für die Schutzgüter Grundwasser, Oberflächengewässer, Boden und Luft keine Gefährdung der Umwelt besteht.

Dies hat die historische Untersuchung ergeben. Aus diesem Grund ist aus Sicht des Fachbüros keine technische Untersuchung beim Magron-Damm in Burg durchzuführen.

Der Standort könne mit dem Ergebnis der historischen Untersuchung und unter der Voraussetzung, dass kein Bauvorhaben im Bereich des Standorts geplant sei, als nicht sanierungsbedürftig eingestuft werden, schreibt der Gutachter. (az)

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