Jahresrapport
Deutlich mehr Arbeit und Aufgebote für die Regionalpolizei aargauSüd

Merken
Drucken
Teilen
Diese Polizisten wurden befördert: v.l. Mark Eberling (Feldweibel), Marc Eichenberger (Wachtmeister) und Patrick Suter (Korporal).

Diese Polizisten wurden befördert: v.l. Mark Eberling (Feldweibel), Marc Eichenberger (Wachtmeister) und Patrick Suter (Korporal).

ZVG

Seine Polizistinnen und Polizisten wurden im Jahr 2019 vermehrt aufgeboten, stellte Polizeichef Dieter Holliger beim Jahresrapport fest. Der Mehraufwand der Regionalpolizei aargauSüd betrug gegenüber 2018 rund 15 Prozent.

Die Schwerpunkte blieben grossenteils dieselben, etwa Patrouillen, Kontrolle von Hot Spots, Erstinterventionen, Einsätze bei häuslicher Gewalt und Verkehrskontrollen. Doppelt so viele Personen als im Vorjahr mussten von den mobilen Ärzten zwecks Prüfung einer fürsorgerischen Unterbringung begutachtet werden.

Drei Beförderungen wurden im Rahmen des Rapports vorgenommen: Mark Eberling wurde zum Feldweibel, Marc Eichenberger zum Wachtmeister und Patrick Suter zum Korporal befördert.

Der emotionale Höhepunkt war jedoch die Verabschiedung von Beat Lüthi, der frühzeitig in Pension geht. Ein Kinderchor sang dem langjährigen Verkehrsinstruktor für Kindergarten- und Schulkinder das eigens komponierte «Herr-Lüthi-Lied» vor. (fdu)