aargauSüd

Der Weg zum attraktiven Dorfkern ist lang

Sollen Dorfkerne zu Begegnungszonen werden, braucht es Zeit

Sollen Dorfkerne zu Begegnungszonen werden, braucht es Zeit

Der Gemeindeverband aargauSüd impuls orientierte über das aktuelle Projekt «Dorfkerne ansprechender gestalten». An einem Arbeitsanlass hat die Regionalplanerin und Projektleiterin Barbara Gloor aufgezeigt, wie dieses Ziel erreicht werden könne.

Bereits kleine Massnahmen könnten rasch eine gute Wirkung erzielen, äusserte Gloor. AargauSüd impuls hat das Projekt «Dorfkerne ansprechender gestalten und attraktive Begegnungsräume schaffen» im Juni 2011 angepackt. Der Auftrag dazu wurde im Regionalen Entwicklungskonzept (REK 2009) mit hoher Priorität formuliert.

Im ersten Schritt hat die Projektleitung bei den Verbandsgemeinden alle laufenden und geplanten Projekte, welche die Ortskerne betreffen, erfragt und den aktuellen Stand der Arbeitsgruppe vorgestellt. Diese folgte der Frage: Wie sieht der ideale Dorfkern aus?»

Arbeitshilfe mit Umsetzungsbeispielen

Das Planungsbüro Metron AG erstellt auf dieser Grundlage eine Arbeitshilfe mit Umsetzungsbeispielen. Den ersten Entwurf hat die Arbeitsgruppe zusammen mit Teo Rigas, Fachberater Ortsbild, Siedlungs- und Städtebau des Baudepartementes diskutiert und ergänzt. Es wurde zwischen Sofortmassnahmen und mittelfristigen (d.h. mehrjährigen) Projekten unterschieden.

Die Arbeitshilfe mit Beispielen für die unterschiedlichen Ortskerntypen der Region aargauSüd impuls soll im Sommer 2012 öffentlich vorgestellt werden können. (az)

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