Burg

Burger Behörde baut an Zukunft, aber nicht allein

Archivbild vom November 2012. Dieses Haus ist bereits abgerissen.

Archivbild vom November 2012. Dieses Haus ist bereits abgerissen.

Die Gemeinde Burg treibt die Gesamtrevision der «Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland» voran. Ðas Hauptführungsinstrument dazu ist «das Leitbild räumliche Entwicklung».

Burg will seine Stärken als attraktiver Wohnort hervorheben. Weiter sollen die «gut positionierten Unternehmen» optimale Rahmenbedingungen finden. So könnten diese Arbeitsplätze «sichern und schaffen».

Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung ein zu einem Informationsabend am Donnerstag, 7. März, 20 Uhr. Es gehe um die Mitwirkung an der Gestaltung des Leitbildes. Präsentiert wird der Leitbildvorschlag von Planer Thomas Meier und den Mitgliedern des Gemeinderates.

Burg macht Zukunft

Vier Leitsätze sind dem Gemeinderat heute schon wichtig. Die Gemeinde soll die «Mobilisierung des vorhandenen Baulandes fördern, denn Burg wachse in den nächsten 15 Jahren um mindestens 150 Einwohner. Weiter will die Gemeinde gute Rahmenbedingungen für die Unternehmungen schaffen und die Anstrengungen des Regional-Managements aargauSüd impuls unterstützten.

Burg will die eigene Identität bewahren, den Dorfkern verschönern, sowie seine Naherholungslandschaft schützen und aufwerten. Und nicht zuletzt will die Behörde die Schlüsselareale des Dorfes entwickeln: die Dorfkernzone, das Cigarrenareal Schlosshügel Süd und das Wohnareal Sandgasse Süd. (psi)

Infoabend: Donnerstag, 7. März, 20 Uhr im Gemeindesaal.

Verwandte Themen:

Meistgesehen

Artboard 1