Drohnen sind längst nicht mehr nur Spielzeuge. Immer mehr setzen auch Firmen auf die unbemannten Flugobjekte. Doch der Boom bringt den Bund an seine Grenzen, denn: Ist eine Drohne beispielsweise über 30 Kilogramm schwer, wird eine Bewilligung nötig. Laut «Tele M1» haben sich zeitweise so viele Firmen beim Bund gemeldet, dass dieser die Bewilligungsflut nicht mehr bewältigen konnte.

Ein Aargauer Start-Up mit Sitz in Menziken verschafft nun Abhilfe. Anwalt Marc Siegenthaler, Mitbegründer von «v2sky», berät Firmen, die eine Spezialbewilligung brauchen. «Durch Drohnen kommt ein ganz neuer Bereich in der Luftfahrt dazu. Dafür braucht es nicht nur rechtliche Regelungen. Man wird auch einen Luftraum neben dem, der bisher für bemannte Luftfahrt zur Verfügung stand, schaffen müssen», erklärt Siegenthaler gegenüber «TeleM1».