Dürrenäsch
Am Steuer eingeschlafen: Mutter mit zwei kleinen Kindern auf Trottoir überfahren und schwer verletzt

Ein 34-jähriger Autofahrer ist am Freitagnachmittag in Dürrenäsch auf dem Trottoir ungebremst in eine junge Mutter mit einem Kleinkind und einem Säugling gefahren. Alle drei erlitten schwere Verletzungen. Der Mann war am Steuer eingeschlafen.

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Schrecklicher Unfall: Eine Mutter und ihre beiden kleinen Kinder wurden in Dürrenäsch von einem Auto auf dem Trottoir überfahren und schwer verletzt.
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Ungebremst aufs Trottoir gefahren: ...
Die zerstörte Scheibe zeugt von der Wucht des Aufpralls.
Der 34-jähriger Autofahrer war am Steuer eingeschlafen...
... und ungebremst in eine junge Mutter mit einem Kleinkind und einem Säugling gefahren.
Mutter und Kinder wurden durch den Aufprall weggeschleudert und dabei schwer verletzt.
Die Frau hatte einen einmonatigen Säugling auf sich getragen, ...
... ein einjähriges Kind sass im Kinderwagen.
Der Säugling musste mit dem Helikopter ins Kinderspital geflogen werden
Die Mutter und das andere Kind wurden mit der Ambulanz ins Spital gebracht.

Schrecklicher Unfall: Eine Mutter und ihre beiden kleinen Kinder wurden in Dürrenäsch von einem Auto auf dem Trottoir überfahren und schwer verletzt.

TeleM1/Peter Rippstein

Er war von Hallwill nach Dürrenäsch unterwegs, als er bei einer Abzweigung kurz einnickte, wie die Kantonspolizei Aargau am Samstag mitteilte. Er geriet mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn und fuhr ungebremst aufs Trottoir. Dort fuhr er in die junge Frau, die mit ihren beiden Kindern und einem Hund zu Fuss unterwegs war. Mutter und Kinder wurden durch den Aufprall weggeschleudert und dabei schwer verletzt.

Die Frau hatte einen einmonatigen Säugling auf sich getragen, ein einjähriges Kind sass im Kinderwagen. Der Säugling musste mit dem Helikopter ins Kinderspital geflogen werden. Die Mutter und das andere Kind wurden mit der Ambulanz ins Spital gebracht.

Die zuständige Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eingeleitet. Die Kantonsstrasse musste für mehrere Stunden gesperrt werden.