Eine Verhandlung vor dem Zürcher Obergericht hat für einen Kirchenmitarbeiter Konsequenzen: Der leitende Angestelltes der Römisch-Katholischen Landeskirche des Kantons Aargau wurde per sofort freigestellt.

In der Vorinstanz wurde der Beschuldigte wegen mehrfacher Veruntreuung zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe verurteilt.

Die Anstellung erfolgte nach einem sorgfältigen Evalutionsverfahren, meldete die Landeskirche. Es habe keine Indizien gegeben, die auf diese Verfehlungen aus der Zeit einer vormaligen Anstellung hingedeutet hätten.

Im Nachgang an das Urteil des Obergerichtes des Kantons Zürich wird die Landeskirche über das weitere Vorgehen befinden. (ZVG/cbk)