Lenzburg

Wohnbaugenossenschaft Lenzburg plant einen Neubau

Vor dem bereits leerstehenden Abbruchhaus trafen sich Projektleiter Jan Schlüter, WGL-Geschäftsführerin Sonja Fuchss, WGL-Vizepräsident Emanuele Soldati und Präsident Charly Suter.

Vor dem bereits leerstehenden Abbruchhaus trafen sich Projektleiter Jan Schlüter, WGL-Geschäftsführerin Sonja Fuchss, WGL-Vizepräsident Emanuele Soldati und Präsident Charly Suter.

Die Wohnbaugenossenschaft Lenzburg plant an der Ringstrasse Nord eine Überbauung. Die 50 Jahre alten Sechsfamilienhäuser genügen den Energiestandards nicht mehr und werden zu Gunsten eines 16 Wohnungen umfassenden Mehrfamilienhauses abgerissen.

Die ersten Bauvorhaben der Wohnbaugenossenschaft Lenzburg (WGL) waren vor 50 Jahren zwei Sechsfamilienhäuser an der Ringstrasse Nord. Diese sind genügen inzwischen den Anforderungen auch an preisgünstigen Wohnraum nicht mehr, insbesondere in Bezug auf den Energiestandard. Sie werden deshalb demnächst abgebrochen und durch ein neues Mehrfamilienhaus mit 16 Wohnungen ersetzt.

Während die beiden alten - inzwischen bereits leeren - Wohnblocks quer zur Ringstrasse Nord standen, wird das neue Gebäude längs zu stehen kommen und etwas weiter von der Strasse entfernt sein. Geplant sind preisgünstige und zweckmässige 3½- und 4½-Zimmer Wohnungen. Es wird mit Anlagekosten von rund 6,6 Mio. Franken gerechnet. Weitere 0,6 Mio. Franken wird die Erweiterung der bestehenden Tiefgarage um 16 Plätze kosten. Die Finanzierung sei gesichert, bestätigt WGL-Präsident Charly Suter. Die Baubewilligung liegt bereits vor, mit den Bauarbeiten soll im Herbst begonnen werden. Das neue Mehrfamilienhaus mit Minergie-Standard soll 2014 bezugsbereit sein. (do)

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