Hendschiken
Wettkampf und Party in einem: Das war die 14. Fun Beach Volley Party

Einmal mehr stand die Hendschiker Fun Beach Volley Party für Spass, Sport, kreative Kostüme und Musik. Während der zwei Festtage zog das farbenfrohe Spektakel im Sand fast 4000 Besucher an.

Sonja Furter
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Ob Sportler oder Fan - der Spass stand im Vordergrund.
9 Bilder
Blick aufs Festgelände
Die Schlümpfe überzeugten auch musikalisch
Aufwärmen vor dem Turnier
Eine Hochzeitsgesellschaft war auch unter den Gästen
Originelle Verkleidung des Teams
Originelle Verkleidungen der Teams
Ob Sportler oder Fan – der Spass stand klar im Vordergrund.
Originelle Verkleidungen der Teams

Ob Sportler oder Fan - der Spass stand im Vordergrund.

Sonja Furter

Pinke Haare, orange Leuchtwesten, Hawaii-Blumenketten, Sand unter den Füssen, ein Volleyball-Netz, verkleidete Teams und Musik zum Tanzen. Das alles bot die Fun Beach Volley Party in Hendschiken. Unter den Augen des Publikums kämpften über hundert Teams um den Sieg; der Ball flog über das Netz, wurde zurückgespielt und landete schliesslich im Sand.

«Die Vielseitigkeit macht den Erfolg der Party aus: Sport, Kostümierung und Party werden hier kombiniert und animieren die Besucher dazu, selber kreativ zu werden» sagte Janine Byland, 25, aus Lenzburg. Zusammen mit ihrer Gruppe «Junggesellenbeerdigung» war Byland als Braut verkleidet anzutreffen. So auch ihre Freundin Tanja Genduso, 26, aus Lenzburg. Das Brautkleid hätte sie für zehn Franken auf Ricardo ersteigert, erzählte sie. «Ich habe das bodenlange Kleid gekürzt, um besser spielen zu können. Zum Glück weiss die Braut nicht, was mit ihrem Kleid passiert ist», lachte Genduso verschmitzt.

Von den Neandertalern aus der Steinzeit bis zu den Zombies aus dem Jenseits: Die Teams waren in den unterschiedlichsten Kostümen auf dem Gelände anzutreffen. Und so bunt wie ihre Verkleidungen waren auch ihre Namen: PokéMangos, Pinkinger oder Unicorns. «Mir chönes nid besser, aber länger», nannten sich die einen in Anlehnung an die Ovomaltine-Werbung, eine andere Gruppe hielt ihre Identität geheim, denn ihr Name war nur «der Redaktion bekannt*». Bewertet wurden die Verkleidungen von einer Jury. In den Kategorien Kreativität, Umsetzung des Themas, Originalität und Gesamteindruck konnten Punkte geholt werden.

Der Anlass sei ein voller Erfolg gewesen, freute sich Daniel Lüem, Gemeindeammann von Hendschiken. «Hundert coole Teams, eine sensationelle Atmosphäre auf dem Areal und alle friedlich: Wir vom Team sind rundum zufrieden.»

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