Seengen
Viel Volk am ersten Entenrennen beim Schloss Hallwyl

Der Kulturverein Alte Schmitte Seengen landete mit seinem jüngsten Anlass einen Volltreffer: Zum ersten Entenrennen beim Schloss Hallwyl strömte viel Volk herbei und fieberte bei den Rennen mit Plastikenten mit.

Fritz Thut
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Entenrennen in Hallwyl
12 Bilder
Erstes Entenrrenen des Vereins Alte Schmitte Seengen im Krebsbach beim Schloss Hallwyl.
Auf ihrem Parcours im Krebsbach wurden die Rennenten beobachtet und angefeuert.
Mit einem Föimer holt Max Hächler die Siegerenten aus dem Krebsbach.
Starterin Trix Rindlisbacher schickt die nicht gedopten Enten auf die Reise.
Die Teilnehmer konnten sich als Souvenir eine Plastikente aussuchen.
Begegnung mit einer richtigen Ente am Rande des Entenrennens im Krebsbach beim Schloss Hallwyl.
Anfeuern der Rennenten kurz nach dem Start.
Die Teilnehmer konnten sich als Souvenir eine Plastikente aussuchen.
Auf ihrem Parcours im Krebsbach wurden die Rennenten beobachtet und angefeuert.
Auf ihrem Parcours im Krebsbach wurden die Rennenten beobachtet und angefeuert.
Auf ihrem Parcours im Krebsbach wurden die Rennenten beobachtet und angefeuert.

Entenrennen in Hallwyl

Fritz Thut

«Achtung, die Enten kommen gleich zur spannendsten Stelle, den Stromschnellen. Hier entscheiden sich die meisten Rennen.»

Platzspeakerin Isabelle Philipp verstand es bestens, die zahlreichen Besucher des ersten Entenrennens beim Schloss Hallwyl zu unterhalten.

Der Verein Alte Schmitte Seengen liess bei dieser Premiere am Samstagnachmittag natürlich nicht echte Enten, sondern eigens angemietete spezielle Rennenten aus Plastik den Parcours im Krebsbach rund um den Kiesplatz absolvieren. Die Teilnahme war gratis. Eine Festwirtschaft sorgte für Speis und Trank.

Jene jüngeren und auch etwas älteren Kinder, deren Ente mit Startnummer als eine der drei Schnellsten pro Durchgang von Max Hächler mit einem Föimer von der Ziellinie vor dem Durchgang unter dem Alleeweg herausgefischt wurden, erhielten als Preis eine Glacé. Aber auch die andern gingen nicht leer aus und erhielten als Souvenir ebenfalls eine Plastikente – eine mit einem lustigen Motiv.

Der Plauschcharakter dominierte, auch wenn Starterin Trix Rindlisbacher festhielt, dass alle Enten vorher «auf Doping getestet» worden seien. Dies hinderte die Kinder (und vor allem ihre Eltern) nicht daran, «ihre» Enten lautstark anzufeuern.

«Wir wollten einmal einen Anlass für die ganze Familie anbieten und die Resonanz zeigt, dass wir richtig lagen», freute sich Schmitte-Präsident Jörg Leimgruber über den grossen Publikumsaufmarsch.