Hendschiken
Viel Spass beim «Reach the Beach»: 70 Volleyball-Teams kämpften um Sieg

Motivierte Teams in originellen Verkleidungen, siegessichere Sportler mit Blessuren, ein Pool und Bars: Am Freitag und Samstag fand in Hendschiken die FunBeachVolleyParty 2015 statt.

Sonja Furter
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«Reach the beach» Volleyballturnier in Hendschiken
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Auf drei Spielfeldern kämpften die Gruppen um den Sieg.
Festbesucher vor der Bar.
Das Jägerfeuer lädt zum Verweilen ein.
Blick in den Himmel: Wo ist der Ball?
Voller Einsatz für den Ball bei der Gruppe "Büsis".
Verletzungen und Krücken vom Training, aber siegessicher: Die Gruppe "Sport ist Mord".
Blick aufs Festgelände.
Auch kleine Besucher waren auf dem Festgelände anzutreffen.
Auch ein Super-Mario braucht mal Pause.

«Reach the beach» Volleyballturnier in Hendschiken

«Reach the Beach» schallte es aus den Lautsprechern. Startschuss für Piraten und andere originell verkleidete Teams, das Spielfeld zu entern. Auf drei Sandplätzen auf dem Gelände kämpften fast 70 Volleyball-Teams unter den Augen der Schiedsrichter um den Sieg am Plauschturnier. Angefeuert wurden sie dabei von den zahlreichen Festbesuchern.

Ninja Turtles, US-Piloten, Katzen oder gar ein Super-Mario – die Verkleidungen waren auch dieses Jahr wieder vielfältig. «Es gibt Teams, die im März anrufen und wissen wollen, ob die Party dieses Jahr stattfindet, damit sie sich um die Kostüme kümmern können», sagte OK-Präsident Daniel Lüem. Und auch an sportlichem Ehrgeiz mangelte es nicht. Mit viel Körpereinsatz kämpften die Gruppe «Büsis» gegen die «Mila Superstars» um den Ball. Siegessicher gaben sich die Spieler von «Sport ist Mord». Angesprochen auf ihre Verletzungen, Blutflecken, Krücken und Rollator, erklärten sie: «Wir haben so viel trainiert, dass wir uns gegenseitig dabei verletzt haben. Dafür sind wir jetzt so gut vorbereitet, dass wir auch mit den Krücken das Turnier gewinnen werden.»

Die FunBeachVolleyParty ist, wie der Name sagt, eine Mischung aus Sportanlass und Party. Dies schien die Besucher zu begeistern. Rund 1500 kamen allein am Freitag. Foodstände, ein Pool, Bars, Sitzgelegenheiten und ein Jägerfeuer boten den Besuchern Platz und Verpflegung.