Reden

Verbreitet ein Nebel aus dem Schlossberg das Jugendfestfieber?

Jugendfest

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Wie jedes Jahr mussten sich die Lenzburger Schulkinder die Freuden des Jugendfestes mit dem Anhören einer Rede am Morgen «abverdienen».

Abgestuft nach Klassenstufen lauschten die Lenzburger Kinder gestern Morgen auf verschiedenen Plätzen einer Rede. Die auf das Alter der Zuhörer angepassten, teils mit Assistenten in Form von Puppen vorgetragenen Aussagen standen im Zentrum der vier Morgenfeiern.

Beat Räss stellte auf dem Metzgplatz die These auf, dass jeweils einmal im Jahr ein Nebel aus dem Schlossberg im Städtchen eine schwere Krankheit verbreitet: Das Jugendfestfieber.

Stapferhaus-Leiterin Sibylle Lichtensteiger hat vor ihrer Ansprache in der Stadtkirche auf dem Pausenplatz und in der Stadt recherchiert und herausgefunden, dass es um die Jugend nicht so schlimm bestellt ist, wie immer wieder angenommen wird. (tf)

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