Niederlenz
Ungarin schwärmt vom Jugendfest: «What a great circus!»

Der ungarische Reisebus müht sich zum Sportplatz Altfeld hoch. Ihm entsteigt eine gut gelaunte Gruppe, die sich das Jugendfest Niederlenz seit vielen Jahren nicht entgehen lässt. Die Gäste aus Jàszkisér sind eng mit ihrer Partnergemeinde befreundet.

Barbara Vogt
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So schön war das Jugendfest in Niederlenz
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So schön war das Jugendfest in Niederlenz
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So schön war das Jugendfest in Niederlenz

AZ

Heuer sei ein besonderes Jugendfest, schwärmt Ungarin Judit Berente auf Englisch. Die Atmosphäre auf dem Platz, die Stimmung beim Publikum sei einzigartig gewesen. Ihr Highlight (wie bei vielen anderen Besuchern): Die Vorstellungen des Zirkus Balloni. «What a great circus!»

450 Schüler haben sich während einer Woche auf ihre Auftritte in der Manege vorbereitet. Und Unglaubliches zustande gebracht: Sie zaubern, spielen mit dem Diabolo, springen Seil, zerbrechen Backsteine. Sie schlagen Purzelbäume, jonglieren mit Tellern, spazieren übers Nagelbrett, winden sich auf dem Trapez. Kinder werden zu wilden Tigern, Schülerinnen zu Bauchtänzerinnen, Schüler zu Fakiren. Während der Pause verkaufen die jungen Zirkusleute selbst gemachte Muffins oder Grissini. Nach der Vorstellung ernten sie von ihren Zuschauern tosenden Applaus.

Früher schon am Jugendfest

Am Samstagnachmittag haben die Schüler den Zirkus beinahe vergessen. Es locken Spiele, Bahnen, Zuckerwatte. Stolz sind die Schüler, als sie beim Body-Soccer-Match Schulpflege und Gemeinderat in Grund und Boden spielen.

Die Erwachsenen gehen von Beizli zu Beizli. Aus dem Zirkuszelt ertönt Jazzmusik auf der Bühne messen sich Armdrücker der Weltklasse. Jemand greift spontan zum Schwyzerörgeli, und um Mitternacht gibts ein spektakuläres Feuerwerk.

Auch der Präsident des Organisationskomitees Andres Frey geniesst das Jugendfest, was er schon als Knirps tat. Nur gabs da noch Umzüge – statt aufregender Zirkusnummern.

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