Laut Baugesuch ist in der Liegenschaft ein 24-Stunden-Betrieb mit vier bis fünf Prostituierten geplant. Zudem ist die Rede von 2 bis 3 Kunden pro Tag und Prostituierte. Gegen das Bordell wurden 350 Unterschriften von Anwohnern eingereicht, zudem wehrten sich CVP/EVP im Einwohnerrat dagegen.

Trotzdem hat der Stadtrat die Umnutzung einer Wohnung in ein Erotikstudio bewilligt, wie er am Mittwoch mitteilt. Bereits im Einwohnerrat hatte der Stadtrat argumentiert, das Erotikstudio sei zonenkonform. (az)